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v.l. oben nach re.unten Stephan Vadnjal, Fritz und Michaela Gmach, Melanie Franke, Armie-Angélique Lassiwe

Umfrage: Work-Life-Balance?

02.02.2017

In der ÖGZ-Umfrage der Woche haben wir durch die Branche gefragt, was Betriebe Ihren Mitarbeitern zur Verbesserung der Work-Life-Balance anbieten

Armie-Angélique Lassiwe, Hotel Sacher Salzburg

„Weiterbildung ist bei uns ein großes Thema. Im Vorjahr haben über 300 Mitarbeiter aus Wien und Salzburg über 60 Kurse in der ,School of Excellence‘ absolviert. Angeboten werden auch politische Bildung oder Sprechtechnik. Wir wollen Gastgeber ausbilden. Bei uns sind auch Quereinsteiger willkommen. Wichtig ist auch die Einbindung aller Mitarbeiter in Hierarchie-übergreifende Projekte. Wir bieten auch Coaching für Time-Management für eine gute Life-Balance.“

Melanie Franke, Rogner Bad Blumau

„Bei uns gilt: Wertschöpfung durch Wertschätzung. Mitarbeiterbindung ist essenziell, um die Zukunftsfähigkeit zu sichern. Wir bieten einen attraktiven, krisensicheren Arbeits-
platz, Benefits, fachliche und persönlichkeitsbildende Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten, flexible Arbeitszeiten sowie kostenlose Kinderbetreuung, ein MitarbeiterInnen-Restaurant und Sportangebote. Die niedrige Fluktuation und hohe Zufriedenheit bestätigen das.“

Fritz und Michaela Gmachl, Romantik Hotel Gmachl, Elixhausen 

„Unser Gmachl -Herzblut Programm – aufgebaut auf den Säulen Bewegung, Ernährung, soziale Kompetenz und Stressbewältigung – ist ein langfristig initiiertes Projekt und entspricht unserer Philosophie, dass nur motivierte, gesunde Mitarbeiter unser Unternehmen stärken können. Sie sind unser wichtigstes Kapital und sorgen dafür, dass ein Großbetrieb in dieser Form funktioniert. Deshalb engagieren wir uns als Arbeitgeber für das Wohlbefinden unserer MitarbeiterInnen.“

Stephan Vadnjal, Dolce Vita, Klagenfurt 

„Wir sind ein kleiner Betrieb mit fünf Mitarbeitern, aber die meisten sind schon sehr lange bei uns. Ein Grund dafür ist sicher, dass unser Betrieb familienfreundlich ausgerichtet ist. An Wochenenden haben wir geschlossen, und die sechs Wochen Urlaub sind so gelegt, dass wir auch Zeit mit unseren Familien verbringen können. Wir besprechen auch gemeinsam, wohin die Reise gehen soll und formulieren Ziele. Wenn die erreicht werden, gibt es auch Boni.“

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