26.01.2012
Winzer Krems im 3/4-Takt
Am 16. Februar 2012 ist es wieder soweit: Die Wiener Staatsoper verwandelt sich in den wohl prächtigsten Ballsaal der Welt. Den passenden "Begleiter" am Ball der Bälle stellen heuer bereits zum 11. Mal die Weine der Winzer Krems. Gestern wurden die sechs edlen Tropfen und ein "Gastwein" vom Weingut Mayer am Pfarrplatz, unter der Schirmherrschaft der Winzer Krems, im Raiffeisen-Haus in Wien präsentiert. Die Vorstellung der Qualitätsweine blieb dieses Jahr "Weinprofessor" Bernulf Bruckner vorbehalten.
Beeindruckende Qualität
"Die langjährige Partnerschaft zwischen dem Wiener Opernball und Winzer Krems bringt heuer nicht nur beste niederösterreichische Weine auf den bekanntesten Ball der Welt, erstmals gibt es auch einen Wiener Gastwein", freut sich Raiffeisen Generalanwalt Ök.Rat Dr. Christian Konrad über die Kooperation zwischen Winzer Krems und dem Wiener Weingut Mayer am Pfarrplatz. "Wir zeigen im schönsten Ballsaal der Welt, dass wir beim Wein eine beeindruckende Qualität in Österreich anzubieten haben!" Staatsoperndirektor Dominique Meyer unterstrich die Rolle des Opernballs als riesige Plattform um österreichische Qualitätsprodukte in einem internationalen Rahmen bewerten zu können: "Ich bin sehr glücklich, die schönsten Produkte, insbesondere die Weine der Winzer Krems als Vorbild für den niederösterreichischen Wein und den Wiener Wein vom Mayer am Pfarrplatz, präsentieren zu dürfen.“
Große Geschmacksvielfalt
Bei der Präsentation betonte der Wein-Virtuose Prof. Bernulf
Bruckner besonders die Vielfältigkeit der Weine: "Bei der Auswahl der
Weine für den Opernball 2012 haben die Winzer Krems heuer besonders auf die Verschiedenartigkeit ihrer Weine gesetzt - eine Vielfalt, die es ermöglicht, den unterschiedlichsten Ansprüchen und Geschmacksrichtungen von Weinliebhabern aus aller Welt zu entsprechen." Präsentiert wurde neben den Weinen der Winzer Krems auch ein "Wiener Gemischter Satz" vom Weingut Mayer am Pfarrplatz, der heuer als Gastwein beim Opernball-Heurigen zu genießen sein wird. Nach Prof. Bernulf Bruckner ist "der Gemischte Satz nach seiner Renaissance in den letzten Jahren ein Aushängeschild für den Wiener Wein geworden".






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