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EU-Rindermarkt: Ausgeglichen und stabil

01.10.2018

Bei Jungstieren sind Angebot und Nachfrage in den meisten EU-Ländern überwiegend ausgeglichen. Regional (z.B. Bayern) wird von einem etwas höherem Angebot berichtet. Die Preise sind stabil. Bei Schlachtkühen wird meist von einem ausreichenden Angebot berichtet. Die Preise sind leicht unter Druck.

In Österreich ist das Angebot bei Jungstieren, Ochsen und Kalbinnen stabil und reicht nachfrage-seitig aus. Die Preise sind unverändert. Bei Schlachtkühen ist der österreichische Markt weiterhin uneinheitlich, regional ist das Angebot rückläufig (z.B. Oberösterreich, Niederösterreich). Im Westen gelangen saisonbedingt etwas größere Mengen zur Vermarktung. Bei Schlachtkälbern ist das Angebot rückläufig und trifft auf eine, für diese Jahreszeit, normale Nachfrage. Die Preise steigen leicht.

Die Österreichische Rinderbörse erwartet diese Woche bei der Vermarktung von Kalbinnen der Handelsklasse R2/3 einen Basispreis von 3,10 Euro netto/kg Schlachtgewicht. Für die Schlachtkuh-konnte zu Redaktionsschluss keine österreichweit einheitliche Preisnotierung vereinbart werden. Der Preis für Schlachtkälber beträgt 5,85 Euro. Und die Notierung für Jungstiere liegt bei 3,56 Euro. Bei den angegebenen Basispreisen handelt es sich um Bauernauszahlungspreise ohne Berücksichtigung von Qualitäts- und Mengenzuschlägen.

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