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EU-Rindermarkt: Preise stabil

13.02.2018

Die Schlachtrinderpreise sind derzeit EU-weit stabil. Vor allem in Deutschland wird von einem rückläufigen Angebot berichtet, die Nachfrage ist etwas lebhafter geworden. Bei den weiblichen Schlachtrindern ist das Aufkommen jetzt geringer, die Preise sind stabil.

In Österreich ist das Angebot an Jungstieren, Ochsen und Kalbinnen rückläufig. Die Nachfragesituation hat sich etwas verbessert, berichtet die Rinderbörse. Die Notierungen für Jungstiere, Ochsen und Kalbinnen bleiben im Inland stabil. Bei Schlachtkühen ist das Aufkommen leicht rückläufig bei normaler Nachfrage. Die Notierungen sind unverändert. Im Schlachtkälberbereich trifft eine leicht erhöhte Menge auf eine ruhige Nachfrage. Die Erlöse sind hier leicht rückläufig.

Die Österreichische Rinderbörse erwartet diese Woche bei der Vermarktung von Jungstieren der Handelsklasse R2/3 einen stabilen Basispreis von 3,67 Euro netto/kg Schlachtgewicht und bei Kalbinnen 3,19 Euro. Die Schlachtkühe-Notierung bleibt unverändert bei 2,49 Euro und für Schlachtkälber werden 6,05 Euro erwartet. Bei den angegebenen Basispreisen handelt es sich bekanntlich um Bauernauszahlungspreise ohne Berücksichtigung von Qualitäts- und Mengenzuschlägen.

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