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TANN-Betriebsleiter Helmut Gattringer, Landwirt und Obmann der Erzeugergemeinschaft Gut Streitdorf Franz Rauscher, Bürgermeister Matthias Stadler, Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, SPAR-Vorstandsdirektor Hans K. Reisch und SPAR-Geschäftsführer Alois Huber legten den Grundstein für den Umbau des TANN-Fleischwerkes in St. Pölten.

SPAR investiert 43 Mio. Euro in den Ausbau des TANN-Werkes St. Pölten

02.05.2019

Am 2. Mai 2019 wurde der Grundstein für eine umfassende Modernisierung und Erweiterung des TANN-Werkes St. Pölten gelegt. Jetzt investiert Spar in den Ausbau des unternehmenseigenen TANN-Fleischwerks 43 Millionen Euro. Der Betrieb wird innen und außen saniert, modernisiert und um rund 7.000 m² erweitert. Spar schafft dadurch 100 neue Arbeitsplätze in St. Pölten. Die Grundsteinlegung wurde im Beisein der niederösterreichischen Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und des St. Pöltner Bürgermeisters Matthias Stadler vorgenommen.

Seit 40 Jahren ist das TANN-Fleischwerk in St. Pölten zuverlässiger Partner der regionalen Landwirtschaft und wichtiger Arbeitgeber in der Region. Die starke Expansion von Spar in Ostösterreich haben jetzt allerdings das bestehende Fleischwerk an seine Kapazitätsgrenzen gebracht. Daher wurde der Ausbau in St. Pölten notwendig. Der Großteil des Investments geht in die Flächenerweiterung für die Produktion und in neueste Lebensmitteltechnik in der Verarbeitung. Zudem werden auch die Mitarbeiterbereiche wie Garderobe und Kantine vergrößert und modernisiert. „Mit dieser Investition sichert Spar die Versorgung der Spar-, Eurospar- und Interspar-Märkte in Ostösterreich mit feinsten regionalen Fleischprodukten“, freut sich Spar-Vorstandsdirektor Hans K. Reisch.

Investition in die Region
Der geplante Ausbau ist nicht nur ein wichtiger Impuls für den Wirtschaftsstandort Niederösterreich, sondern bringt auch zusätzliche Arbeitsplätze für St. Pölten und neue Absatzmöglichkeiten für die heimische Landwirtschaft. Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitnerunterstreicht die Nachhaltigkeit dieser Investition: „Der TANN-Produktionsstandort in St. Pölten sichert Wertschöpfung und Arbeitsplätze im Land. Immerhin haben wir hier die landwirtschaftliche Urproduktion und die Verarbeitung in heimischen Schlachthöfen vorgelagert. TANN arbeitet in der Produktion und Produktentwicklung auch am Puls der Zeit und ist damit zukunftsfit.“

Standort St. Pölten
„Wir bleiben St. Pölten treu – verkehrstechnisch gut gelegen, eine Stadtführung mit Weitblick und vor allem die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus St. Pölten und Umgebung sprechen für diese Standortentscheidung“, ist sich SPAR-Geschäftsführer Alois Huber sicher. Die Vorteile für St. Pölten erklärt Bürgermeister Matthias Stadler wie folgt: „St. Pölten freut sich über die Entscheidung von Spar – immerhin legen wir heute den Grundstein für die größte private Investition des Jahres in St. Pölten. Mit den 100 neuen Arbeitsplätzen sichern sich Spar und TANN weiterhin den Titel ‚Größter privater Arbeitgeber der Stadt‘.“

Wachstum durch Innovation und Partnerschaft
„Der Fleischmarkt ist im Umbruch – regionale Qualität und Convenience-Produkte werden immer wichtiger und zeigen im Gegensatz zum allgemein stagnierenden Fleischmarkt in Österreich ein gesundes Wachstum“, argumentiert Geschäftsführer Alois Huber. TANN St. Pölten hat diesen Trend rechtzeitig erkannt und ist hier Innovationsführer. Mit neuen erfolgreichen Sortimenten wie dem vorgegarten „slow & low cooked“, dem aus der Spitzengastronomie stammenden „sous vide“ und „dry aged“ stellt TANN diese Kompetenz unter Beweis.
Auch mit den niederösterreichischen Qualitätsprogrammen „Rindfleisch à la carte“ und „Donaulandlamm“ war man Vorreiter. Das neue Tierwohlprogramm für Schweine und Rinder „TANN schaut drauf“, stellt eine tiergerechte Haltung sicher und liefert der regionalen Landwirtschaft neue Perspektiven. „TANN ist für niederösterreichische Landwirte ein zuverlässiger Partner – die Abnahmegarantien geben uns Sicherheit, die Prämien in den Qualitäts- und Tierwohl-Programmen mehr Wertschöpfungsmöglichkeiten und so den nötigen Spielraum für Investitionen“, bestätigt Landwirt Franz Rauscher.

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