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Viele Freunde, ein paar Gegner

08.11.2017

Die Facebook-Seite der Fleischerzeitung löst große Resonanz aus. Kommentare zu unseren Postings sind überwiegend positiv, manche kontroversiell, wenige wütend.

Facebook.com/fleischerzeitung – da sollten Sie unbedingt mal reinschauen, falls Sie es nicht ohnehin schon tun. Hier gibt´s kurzweilige Informationen zur Branche, die überwiegend positive Reaktionen auslösen, manchmal kontroversiell diskutiert und in selteneren Fällen ablehnend kommentiert werden.

Weil im Fleischerhandwerk eine Generation das Ruder übernimmt, die mit Handy und Internet aufgewachsen und damit auch in den sozialen Medien aktiv ist, war es für uns an der Zeit, in dieses Netzwerk einzusteigen. Seit Juli 2017 ist die Fleischerzeitung auf Facebook vertreten – mit einer offenen Fanseite und einer geschlossenen Gruppe.

Die Resonanz hat unsere Erwartungen weit übertroffen. Über die Kernzielgruppe Fleischer hinaus erreichen wir eine Vielzahl an Menschen aus fleischverarbeitenden und fleischvermarktenden Betrieben Öster-reichs. Und nicht zuletzt auch Branchenfremde, die sich einfach für Themen rund um´s Fleisch interessieren.

Wir verstehen uns als Plattform für das Fleischerhandwerk in Österreich, die freilich auch Personen aus anderen Bereichen offensteht: etwa aus Schlachthöfen und Zerlegebetrieben, industriellen Unternehmen, Lebensmittelgroß- und -einzelhandel, bäuerlichen Direktvermarktern; darüber hinaus Zulieferbetrieben aus den Bereichen Anlagen-, Maschinen- und Ladenbau, Verpackung, Transport und Logistik, EDV, Zubehör und vieles mehr; aber auch institutionellen Vertretern von Ministerien, Kammern, AGES, AMA, Akademien, Veterinärmedizin, Tierbörsen u.v.a.m.

Damit leistet die Fleischerzeitung Pionierarbeit, da es im Fleischbereich in Österreich keine vergleichbaren Plattformen in sozialen Netzwerken gibt.

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