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Karoline Scheucher und Alois Strohmeier treten 2018 für Österreich gegen Top-Unternehmer aus 45 Ländern an.

Weltweiter Wettbewerb

23.05.2018

Karoline Scheucher und Alois Strohmeier von Steirerfleisch gehen für Österreich im Juni beim 18. Ernst &Young World Entrepreneur Of The Year Award in Monte Carlo ins Rennen.

Dort treten sie gegen Vertreter aus 45 Ländern um die hochkarätige Auszeichnung an. Karoline Scheucher und Alois Strohmeier gewannen im vergangenen Jahr den österreichischen EY Entrepreneur Of The Year Award in der Kategorie „Handel & Konsumgüter“.

„Der World Entrepreneur Of The Year hat ein unglaubliches Renommee und eine weltweite Strahlkraft. Wir freuen uns sehr, Österreich auf dieser internationalen Bühne mit herausragenden Unternehmerpersönlichkeiten aus der ganzen Welt zu vertreten“, so Karoline Scheucher, Eigentümerin von Steirerfleisch. Miteigentümer Alois Strohmeier ergänzt: „Der World Entrepreneur Of The Year ist nicht nur der weltweit wichtigste Unternehmerpreis, sondern auch eine großartige Plattform, um ein internationales Netzwerk mit erfolgreichen Entrepreneuren zu knüpfen. Nachdem wir erst kürzlich nach zehn Jahren Vorbereitungszeit grünes Licht für Exporte nach China bekommen haben, sind gerade Kontakte aus dem asiatischen Raum sehr wichtig für uns“. Durch die Teilnahme am weltweiten Wettbewerb werden Karoline Scheucher und Alois Strohmeier in die EY World Entrepreneur Of The Year Hall of Fame mit bereits rund 600 Finalisten aus den Vorjahren aufgenommen. Der Gewinner wird im Rahmen einer feierlichen Gala am 16. Juni gekürt.

Erich Lehner, Managing Partner Markets EY Österreich: „Beim EY World Entrepreneur Of The Year wollen wir die besten Unternehmer der Welt für ihre unschätzbaren Leistungen als Wirtschaftsmotor ehren. Sie sind es, die Innovationen vorantreiben, Jobs schaffen und dadurch Wirtschaftswachstum ankurbeln. Wir freuen uns, dass wir mit Karoline Scheucher und Alois Strohmeier zwei Parade-Entrepreneure nach Monte Carlo begleiten können. Sie haben gezeigt, dass Innovation auch in einem viele hundert Jahre alten Gewerbe möglich ist. Und sie beweisen eindrucksvoll, dass in der Nahrungsmittelindustrie regionale Verwurzelung und internationale Wettbewerbsfähigkeit bei gleichzeitiger Einhaltung höchster Tier- und Umweltschutzstandards kein Widerspruch sein müssen“.

Einen ausführlichen Bericht dazu lesen Sie in der nächsten Printausgabe der Fleischerzeitung.

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