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„Zum aus der Haut fahren“

25.08.2016

Das ist das Motto des zweiten „wiener sausage – Das Fest der Wurst“ vom 10. bis zum 11. September 2016 in und rund um das Lokal „Heuer“ am Karlsplatz in Wien. Dabei soll erneut die Wiener Wurstkultur gefeiert werden: in all ihrer Vielfalt, Schönheit und vor allem Köstlichkeit.

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Einladung zum Fest der Wurst > hier

Das erste „wiener sausage – Das Fest der Wurst“ war ein riesiger Erfolg: mehr als 3.000 zufriedene Besucher, 50 Wurstdinner Gäste, zwanzig Sänger des Chors der Wiener Fleischer und zehn herausragende Wurstmacher gaben sich unter anderen die Ehre. Heuer soll nach dem Willen der Organisatoren vom „Verein zur Förderung der Wurstkultur“ alles noch besser und größer werden.

Handwerkliche Wurstmacher präsentieren ihre Schöpfungen, von jungen Wurst-Hipstern wie Britwurst bis hin zu erfahrenen Wurst-Traditionalisten wie den Schwestern Ringl oder Bio-Fleischer Roman Schober aus Gars. Die altehrwürdige Bruderschaft der Blutwurstritter reist eigens aus Frankreich an und wird mit dem Publikum herausragende Blunzen verkosten. Jean-Michel Eichelbrenner, Blutwurstbruder und emeritierter Professor für Germanistik wird im Rahmen eines Vortrags dem Publikum die Bruderschaft der Ritter der Blutwurst näher bringen.

„Die Mondschein-Brüder" (Burgschauspieler Robert Reinagl – Gesang und Walter Czipke – Gesang und Wiener Knöpferlharmonika) streifen über das Festgelände und besingen Besucher mit Wiener Liedern. 
Fachkundige Wurstkapazunder wie die LebensmitteldesignexpertInnen Honey&Bunny und der Kulinarik-Journalist Tobias Müller erzählen über Theorie und Praxis der Wurst.
Unter dem Motto „Gemischte Platten“ sorgen Freitag, Samstag und Sonntag abends Juicy Soul Twins, Richard Holmes & Sir George und Mr. Knister für die „Wurstdisko“.
Beim Wurstfrühschoppen begleitet der Wiener Klang von Walther Soyka & Martina Rittmannsberger, dem höchst feinsinnigen Schrammelduo mit dem Großmeister der Wiener Knöpferlharmonika die Gäste.

Wie schon vergangenes Jahr werden auch heuer wieder die beiden Auszeichnungen "Golden Wiener" und „Opferwurst“ verliehen, für Initiativen, die zur Verbesserung der Verpflegung im öffentlichen Raum bzw. von benachteiligten Gruppen beitragen. Der Original Wiener Praterkasperl gibt in Stücken für Erwachsene seinen Senf dazu.

Autor/in:
Redaktion.Fleischerzeitung
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