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1. FC Nürnberg im Pinzgau

31.07.2006

Pudelwohl fühlte sich die deutsche Fußballmannschaft 1.FC Nürnberg im Steigenberger Hotel Kaprun. Das prominente Bundesliga-Team war vorige Woche zum Training in die Europasportregion Kaprun/Zell am See gereist und ging beim Wüstenrot-Cup in Zell am See als drittbestes Team hervor. Trainer Hans Meyer zeigte sich von der Pinzgauer Gastfreundlichkeit sehr begeistert. „Selten wurden wir in einem Hotel so herzlich und freundlich betreut", lobte Meyer das Steigenberger-Team.

Bei seiner Abreise ließ der deutsche Trainer durchblicken, dass die Profi-Kicker aus Nürnberg gerne wiederkommen möchten. „Ich gehe davon aus, dass es nicht das letzte Mal war, dass wir hier übernachtet haben", versicherte Meyer der Hoteldirektorin Marie Luise Zott. „Wir haben auch alles getan, dass sich die Fußballer bei uns vom harten Training erholen können. Ich freue mich, dass wir unsere Gäste begeistern konnten", betonte Zott.

Im Licht durchfluteten Wellness-Center fanden die Kicker in dem Vier-Sterne-Hotel ihren verdienten Ausgleich zum Spitzensport. Das Küchenteam um Markus Rainer zauberte nach Wunsch zahlreiche Köstlichkeiten auf den Tisch.

Gut erholt und mit voller Kraft konnte der 1.FC Nürnberg auf dem Fußballplatz seine Stärke demonstrieren. Der Bundesligaverein stellte beim Wüstenrot-Cup den türkischen Erstligisten FC Sivasspor mit 2:1 in den Schatten und erreichte damit den dritten Finalplatz. Seit Hans Meyer Ende des Vorjahres den Fußballclub übernommen hat, erlebte das Team den erhofften Höhenflug. Der deutsche Bundesligist landete auf Platz acht.

Aber nicht nur der 1.FC Nürnberg schlug im Pinzgau seine Trainingszelte auf. Auch andere Top-Ligen feilten dort an ihrer Topform. Darunter der 22-fache ungarische Meister MTK Budapest und der deutsche Bundesliga-Verein Wolfsburg.

Ziel der Veranstalter des Wüstenrot-Cups ist es, das Mini-Turnier als eines der besten und attraktivsten Fußballturniere für europäische Fußballvereine im Rahmen der Vorbereitung für die Meisterschaftsspiele zu etablieren. In Zukunft sollen weitere Großclubs im Pinzgau auf Hochform kommen.

Autor/in:
Redaktion.OEGZ
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