Direkt zum Inhalt

1 Jahr Schlumberger DOM

06.10.2004

Die Prestige-Cuveé Schlumberger DOM hat im ersten Jahr ihrer Einführung überzeugt. Sommeliers, Gastronomen und Gourmets sind sich einig: Die einzigartige Kreation der bekannten Winzerpersönlichkeiten F.X. Pichler, Manfred Tement, Illa Szemes und des Hauses Schlumberger hält, was Sie verspricht – höchste Qualität und Genuss. Die Cuvée ist mittlerweile in über 250 Top-Lokalen und Bars in Österreich in den Getränkekarten zu finden.

Die Chardonnay- und Pinot Noir-Trauben für Schlumberger DOM wurden zum Zeitpunkt ihrer perfekten Reife von Hand geerntet. Ihre Balance prägt sein charakteristisches Aroma: ausdrucksvoll, geschmeidig und cremig am Gaumen, mit einer angenehm fruchtigen Nase und überaus feinem Moussex. Eine ausdrucksvolle, noble Frucht – charmant, komplex, mit schöner Länge und einer feinen Hefenote, die begeistert. Damit eignet sich die Prestige-Cuvée aus dem Hause Schlumberger nicht nur als besonders exklusiver Aperitif, sondern unterstützt auch optimal den Geschmack vieler Gerichte. Aus diesem Grund ist Schlumberger Dom in den besten Lokalen Österreichs in der Karte und erfreut sich großer Beliebtheit beim Gast.

Die Exklusivität des Produkts wird durch ausgewählte Distributionswege unterstrichen, man erhält Schlumberger Dom exklusiv in der gehobenen Gastronomie, bei ausgewählten Vinotheken und ab Hof bei den Winzern und bei Schlumberger.

Ingrid Bachler, Restaurant Bachler, Kärntner Kulturwirtshaus: „Der Schlumberger DOM ist für mich das köstlichste perlende Getränk, das in Österreich je kreiert wurde. Sehr komplex, mit einer fruchtigen Nase und einzigartigem Hefegeschmack, ein wirklich kompaktes Erlebnis am Gaumen mit zartem Abgang. Er zeigt sich international konkurrenzfähig und bietet ein optimales Preis-Leistungsverhältnis. Die größte Bestätigung für diese tolle Schöpfung ist die große Nachfrage unserer Gäste. Ich gratuliere den Winzern und dem Haus Schlumberger!“

Autor/in:
Redaktion.OEGZ
Werbung

Weiterführende Themen

In den Burger von morgen kommt immer öfter Fleischersatz.
Gastronomie
06.05.2021

Was Essen wir in der Zukunft und wieso? Diese Fragen haben wir Foodtrendforscherin Hanni Rützler gestellt und fünf Antworten ­bekommen.

Peter und Nicole Hruska erkunden mit ­ihrem Heurigen neue Wege und ­Zielgruppen.
Gastronomie
06.05.2021

Weil Service-Chefin Nicole Hruska überzeugte Veganerin ist, erweiterte sie gemeinsam mit Ehemann Peter die Speisekarte im St. Pöltner „Stanihof“ um fleischfreie Alternativen. Der Erfolg ist der ...

Gastronomie
06.05.2021

In Österreich gehen jährlich rund eine Million Tonnen genießbarer Lebensmittel entlang der Lebensmittel-Lieferkette verloren. Ein Problem, das auch die Gastronomie betrifft. Doch es gibt kreative ...

Harald A. Friedl, Jurist und Philosoph und forscht und lehrt mit Schwerpunkt Nachhaltigkeit am Studiengang Gesundheitsmanagement im Tourismus an der FH Joanneum in Bad Gleichenberg.
Tourismus
06.05.2021

Wird der Tourismus nach der Pandemie nachhaltiger? Tourismusethiker Harald A. Friedl meint: eher nein! ­Einzige Chance: Wenn den Gästen Lust auf besseren Konsum gemacht wird.

So schaut's aus, die Waldbühne: Die Location rund um den Herrensee ist einzigartig und seit vielen Jahren ein Fixpunkt für Freunde des gepflegten Musikgenusses.
Tourismus
05.05.2021

Mit einem überarbeiteten Konzept soll das populäre Musikfestival im Sommer sicher über die Bühne gehen können. Wir präsentieren das Line-up.

Werbung