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1,8 % weniger Gästenächtigungen im April

18.05.2007

Von Jänner bis April 2007 ergibt sich damit ein Nächtigungsstand von insgesamt 2.457.000, was ein Minus von 0,3 % gegenüber den ersten vier Monaten des Vorjahres bedeutet. Der von der Wiener Hotellerie von Jänner bis März erwirtschaftete Netto-Nächtigungsumsatz betrug insgesamt 71.978.000 € und lag damit um 3,7 % über dem Vergleichswert 2006.

Zum heurigen April-Ergebnis haben unter den Hauptherkunftsländern des WienTourismus vor allem Österreich und die GUS mit beträchtlichen Nächtigungszuwächsen, aber auch die Schweiz und Japan mit verstärktem Aufkommen positive Beiträge geliefert. Diese konnten allerdings Rückgänge aus Deutschland, Italien, den USA, Großbritannien, Frankreich und Spanien nicht ganz wettmachen. Mit Ausnahme der 4-Sterne-Häuser konnten die Beherbergungsbetriebe aller Kategorien einen Nächtigungszuwachs verbuchen. Die durchschnittliche Zimmerauslastung im April betrug rund 73 % (4/2006: rund 78 %), die erhobene durchschnittliche Bettenauslastung 62,2 % (4/06: 66,1 %).

In den ersten vier Monaten erzielte Wien heuer 2.457.000 Gästenächtigungen, was einen Rückgang von
0,3 % gegenüber dem Vergleichszeitraum 2006 bedeutet. Die durchschnittliche Auslastung der Hotelbetten für Jänner bis April liegt bei 47,1 % (1 - 4/2006: 49 %). Wiens Bettenstand hat sich von April 2006 auf April 2007 um 810 Zimmer/1.620 Betten erhöht. Der erst für Jänner bis März erfasste Netto-Nächtigungsumsatz der Wiener Beherbergungsbetriebe ergab insgesamt 71.978.000 €, das sind um 3,7 % mehr als im Vergleichszeitraum 2006.

Autor/in:
Redaktion.OEGZ
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