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And the winner is: Fuschlseebad!

09.07.2009

Gestern Abend hat die Preisverleihung des Zipfer Tourismuspreis 2009 im Fuschlseebad in Fuschl statt gefunden. Bei der sechsten Auflage des von Zipfer, ORF Salzburg und der SalzburgerLand Tourismus Gesellschaft (SLTG) vergebenen Preises hat sich das Fuschlseebad vor dem Holzhotel Fortshofalm und dem TVB Neukirchen durchgesetzt.

Der von Zipfer, dem ORF Salzburg und der SLTG ins Leben gerufene Preis zeichnete bereits im sechsten Jahr Tourismus Projekte aus dem SalzburgerLand aus. Ziel ist es, Initiativen und innovative Projekte zu fördern, die den Gästen im SalzburgerLand mehr Urlaubsfreude bringen. Für den diesjährigen Bewerb wurden insgesamt 18 Projekte eingereicht.
In einer ersten Vorrunde wählte eine Fachjury drei Projekte aus, die der ORF Salzburg seinen Hörerinnen und Hörern vorstellte.

Die Jury setzte sich aus Leo Bauernberger, (Geschäftsführer SLTG), Andreas Seidl (Direktor Brauunion), Reinhard Lanner (Geschäftsführer der Ferienregion Lammertal) und Harald Maier (ORF Salzburg) zusammen. Eine Woche lang konnten Radio Salzburg Hörer Ihren Favoriten wählen und selbst einen Urlaub in der Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern gewinnen. Insgesamt wurden über 15.000 Stimmen abgegeben.

Preisverleihung "im" Siegerprojekt

Bei der feierlichen Preisverleihung vor über 100 geladenen Gästen überreichte LH-Stv. Dr Wilfried Haslauer gestern im Fuschlseebad die begehrten, von Ingo Breitfuss entworfenen, Zipfer Trophäen für den Erst-, Zweit- und Drittplazierten sowie den Jurypreis. "Der Zipfer Tourismuspreis ist eine wertvolle und wichtige Institution für den Tourismus im SalzburgerLand. Somit werden besondere Projekte ausgezeichnet, ganz unter dem Motto: mehr Ulaubsfreude für den Gast!" so Landeshauptmann Stellvertreter Dr. Wilfried Haslauer, der den Siegerscheck in der Höhe vom 5000 Euro überreichte.
Leo Bauernberger (Geschäftsführer der SLTG): "Beeindruckend ist, wie der Zipfer Tourismuspreis vom Publikum angenommen wird. Über 15.000 Radio Salzburg Zuhörer haben ihre Stimme abgegeben. Der Preis genießt nicht nur in der Branche hohes Ansehen und ist in den wirtschaftlich angespannten Zeit wie diesen wichtiger den je."

Die Kooperation zwischen Zipfer, dem ORF Salzburg und der SLTG ist heuer bereits in die sechste Runde gegangen. Ohne starke Partner wäre dieses Projekt nicht umsetzbar, Andreas Seidl (Verkaufs Direktor Brau Union): "Zipfer verfolgt gemeinsam mit der SalzburgerLand Tourismus Gesellschaft und dem ORF Salzburg das Ziel, mit diesem Preis Projekte zu fördern, die die Urlaubsfreude für Gäste des Salzburger Landes steigern. Da Zipfer für Innovation und Freude steht ergänzt sich die Kooperation perfekt mit der Linie des Tourismuspreises. Ich freue mich, dass der Preis sich in den letzten Jahren zu einem fixen Bestandteil in der Salzburger Tourismuswirtschaft entwickelt hat und bin schon gespannt welche Projekte bei der siebten Auflage des Zipfer Tourismuspreis nächstes Jahr eingereicht werden."

Mehr "helle" Urlaubsfreude für den Gast

Nur mit neuen Ideen kann man im Wettbewerb der Urlaubsangebote und -destinationen bestehen. Zipfer, die Premiummarke unter Österreichs Bieren, fühlt sich seit Jahren Bestleistungen verpflichtet und dokumentiert dies auch durch außergewöhnliches Engagement für die heimische Gastronomie- und Tourismusbranche. Die heimischen Betriebe setzen Maßstäbe, an denen sich die Besten der Welt messen. Zipfer zeichnet daher als Partner des Tourismuspreises diese innovativen Ideen, die für den Gast mehr "helle" Urlaubsfreude und besonderes Erlebnis bedeutet, aus.

Kurzinfos zu den Siegerprojekten

1. Platz: Fuschlseebad

Das Konzept erlaubt allen Fuschler Vermietern (egal wie viele Gästebetten) ihren Gästen Wellnessurlaub anzubieten.
- Mit EUR 30,- pro Bett pro Saison dürfen die Gäste eines Hauses das Fuschlseebad gratis nützen.
- Mit EUR 55,- pro Bett und Monat können die Vermieter übertragbare Abos erwerben, damit ihre Gäste den gesamten Wellness- und Fitnessbereich des Fuschlseebades benützen können.
Geboten werden: Pilates, Gymnastikkurse, Spinning, Aquajoging, Aquagymnastik, Aerobic, Saunaverwöhnprogramme und Outdooraktivitäten (Nordic Walking, Lauftraining, usw.)

Der TVB Fuschl am See unterstützt die Betriebe und übernimmt 50% der Kosten, damit auch wirklich alle an der Aktion "Wellness für den ganzen Ort" teilnehmen können. Fuschl am See hat somit auf einen Schlag 1.400 Wellnessgästebetten und macht damit Wellness für die kleine Brieftasche möglich.

2. Platz: Holzhotel Forsthofalm

Das Almhotel Forsthofalm liegt in Leogang auf 1050 Meter Seehöhe und ist umgeben von Almwiesen, Wälder, den sanften Grasbergen und den Steinbergen. Hunderte Tonnen Holz im Einklang mit Zeitgeist & Tradition. Die Forsthofalm positioniert sich als Mix von Natur Pur, Architektur, Kulinarik und Wellness. Das Hotel ist komplett leim- und metallfrei: Die Holz-Massivwände werden von über 70.000 Holzdübel zusammengehalten und sind somit voll biologisch. Das eigene Sägewerk der Firma Thoma erntet seine Bäume in der Zeit der Saftruhe bei abnehmendem Mond (Mondholz). Diese uralte Tradition zur bestmöglichen Haltbarkeit der Hölzer gegen Pilze und Insekten war in allen großen Holzbaukulturen bekannt.

3. Platz: "Skizzo-die verrückte Skishow"

Beim Preimislift in Neukirchen wird im Winter zwei Mal pro Woche bei Flutlicht "Skizzo - die verrückte Skishow" als Abendveranstaltung aufgeführt. Ziel ist es den Gästen aber auch den Einheimischen ein wöchentliches Veranstaltungs-Highlight von Ende Dez. bis Anfang/Mitte März zu bieten. Bei 12 durchgeführten Veranstaltungen mit insgesamt 7.047 Besuchern lag die Zahl der Interessierten zwischen 334 und 1.129.

Inhalt:
Atuk ist ein Urmensch und lebt 8000 vor Christus während der Eiszeit.
Um sich besser über den Schnee zu bewegen erfindet er im Schlaft zwei Bretter, auf denen man fahren kann: Das Skifahren ist erfunden.

Jurypreis: Geocaching in Mühlbach

Geocaching heißt die neue Trendsportart und lässt sich am besten als moderne Schatzsuche beschreiben. Ein "Cache" steht für einen Schatz, der mit Geokoordinaten markiert wird. Um die Schätze der Hochkönigsfee zu finden braucht man ein einfaches GPS-Gerät, die Koordinaten und eine Beschreibung des Schatzes.
Die Geokoordinaten werden in das GPS-Gerät eingegeben und führen dann direkt zum Schatz! Ein passendes GPS-Gerät kann beim TVB kostenlos ausgeliehen werden.

Autor/in:
Redaktion.OEGZ
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