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B2B im Kulturbereich

12.07.2004

Im zweiten Jahr ihres Bestehens setzt die Initiative K.Kunst http://ww.kkunst.at vermehrt auf Business-to-Business(B2B)-Aktivitäten in Verbindung mit Kunst- und Kultur-Events. Das Ziel: Ein Umfeld schaffen, das durch die Vernetzung aller möglichen Wertschöpfungsketten einen maximalen Nutzen für die Beteiligten bringt.

Beheimatet rund um den Neusiedler See wurde, nach eigenen Angaben, zusätzlich der Blick über den eigenen Tellerrand gewagt. Dies würde sich in der Umsetzung bzw. im diesjährigen Programm widerspiegeln: Zum ersten Mal sind auch Künstler aus den neuen EU-Mitgliedstaaten vertreten.

Business-to-Business soll bei Veranstaltungen von K.Kunst "mehr als bloße Worthülsen sein, sondern allen beteiligten Sponsoren einen realen Mehrwert garantieren", meint Roman Engel, Gründungsmitglied von K.Kunst. Die Umsetzung im kleinen Rahmen mit externen Sponsoren und Unternehmen aus der Region garantiere den Erfolg: Bei den Veranstaltungen können kleine Unternehmen in Kontakt treten mit großen Partnern und das in einem Kultur-affinen Raum.

Die Wirtschaftskammer Burgenland unterstützt dieses Projekts und zeigt sich erfreut über die Initiative von K.Kunst in dieser Region. "Der Trend zu Projekten dieser Art, wo der lokale Wirtschaftsraum interessant gestaltet wird, hält weiter an und wird von der Wirtschaftskammer gerne unterstützt. Denn solche Innovationen, die die Kaufkraft in der Region halten, sind enorm wichtig für das Funktionieren klein- und mittelständischer Betriebe", so Anton Bubits, Direktor der Wirtschaftskammer Burgenland.

Autor/in:
Redaktion.OEGZ
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