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Der stolze Barmann des Jahres 2013: Kenny Klein

Barmann des Jahres gekürt

11.06.2013

Wien. Top Spirit und Gault Millau zeichneten in Zusammenarbeit mit der Österreichischen Barkeeper Union den „Barmann des Jahres“ aus. Die Entscheidung fiel nach einem Live-Wettkampf unter den vier Finalisten.

Vier Kandidaten kämpften um den Titel „Barmann des Jahres: Martin Ramberger (Relais & Châteaux Rosengarten), Kenny Klein (Maniac Bar), Dominik Wolf (Monkeys Heaven) und Stefan Bauer (Planter`s Club). In einer knappen Entscheidung der Fachjury im Platzhirsch setzte sich Kenny Klein als Sieger durch. Der ausgezeichnete „Barmann des Jahres“, erhielt als Preis die eigens für den Bewerb angefertigte Trophäe „Bar-Shaker 2013“ sowie einen Gutschein für ein Wochenende an Europas größter Bols Bartending Academy in Amsterdam inklusive Flug und Übernachtung. „Die von Top Spirit und Gault Millau initiierte Wahl zum Barmann des Jahres fördert – nun bereits im 19. Jahr ihres Bestehens – Innovationen in der österreichischen Barszene und trägt wesentlich zur Qualitätssteigerung und Vielfalt bei Zutaten und Cocktails bei“, sagt Herbert Emberger, Geschäftsführer Top Spirit.

Kreativität, Innovation und Professionalität ausschlaggebend
Die Auswahl der Finalisten zum „Barmann des Jahres“ erfolgte durch Gault Millau und deren Mystery Tester in einem blind tasting aus der Vielzahl an österreichweit eingesandten Rezepturen. Als Kriterien dienten unter anderem Kreativität, Mut zur Innovation und Professionalität. Zur Teilnahme am Wettbewerb eingeladen waren junge und kreative, ebenso wie erfahrene und routinierte Barkeeper aus Österreich. Die Verkostung im Finale fand unter der Patronanz der Österreichischen Barkeeper Union (ÖBU) statt. Die Beurteilung übernahm eine prominent besetzte Expertenjury, darunter ÖBU Präsident Alexander Radlowskyj, Karl und Martina Hohenlohe von Gault Millau, Yemisi Rieger (Miss Vienna 2013), Christoph Wagner-Trenkwitz (Chef-Dramaturg der Volksoper Wien) sowie Silvio Nickol, Küchenchef des Palais Coburg. „Als wichtigster Gourmet-Führer hat für uns die Förderung junger Talente einen hohen Stellenwert, umso mehr freuen uns die zahlreich eingesandten Rezepturen. Die Cocktail-Kreationen waren auch heuer wieder von besonderer Qualität und beeindruckten durch die Kreativität der Rezepturen“, so Gault Millau Chefredakteurin Martina Hohenlohe.

Autor/in:
Redaktion.OEGZ
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