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Best Western bleibt Nummer eins

26.04.2011

Wien. Best Western ist laut aktueller MKG Studie weiterhin die größte Hotelmarke der Welt und in Europa. Auch in Österreich dominiert Best Western in Hotel- und Zimmerzahl die Branche, genauso wie in Zentraleuropa.

Keien andere Hotelmarke verfügt weltweit über so viele Hotels und Hotelbetten wie Best Western

Best Western ist nach wie vor die stärkst vertretene Hotelmarke weltweit und auf dem europäischen Hotelmarkt, was Anzahl der Hotels und der Zimmer betrifft - mit großem Abstand vor Nummer 2, Holiday Inn und der Nummer 3, den Marriott Hotels Resorts. Das geht aus den jährlichen Branchenstudien des Marktforschungs- und Beratungsunternehmens MKG Hospitality, Paris,hervor. Auch in den Ländern Zentraleuropas bleibt Best Western dieNummer eins. 

Top-Position weltweit und in Europa
Best Western behält seinen ersten Platz im Ranking der größtenweltweiten Hotelmarken nach Anzahl der Hotels: Ende  2010 vereinteBest Western 4.015 Häuser. Nach Zimmer- (2011: 307.155) undHotelanzahl liegt Best Western damit weit vor Marken wie Holiday Inn(Platz zwei mit 1.247 Hotels / 230.117 Zimmern) und Marriott HotelsResorts (Platz drei mit 554 Hotels / 204.019 Zimmern). Auch in Europa sichert Best Western seinen ersten Platz im MKG-Ranking der größten europäischen Hotelmarken nach Anzahl der Hotels: Zum Jahresende 2010 zählte die Marke 1.309 europäische Häuser und liegt bei Zimmer- (2011: 89.092) und Hotelanzahl weit vor den Accor-Marken Ibis (Platz zwei mit 676 Hotels / 71.422 Zimmern) und Mercure (Platz drei mit 462 Hotels / 53.020 Zimmern).  

Auch in Zentraleuropa in Poleposition
"Ein tolles Ergebnis: Die weltgrößte Gruppe individueller Privathotels schlägt alle Ketten-Marken. Auch wir von  Best Western Central Europe behaupten unseren Platz im Top-Ranking: Mit großem Abstand die stärkste Hotelmarke in Österreich und in sieben weiteren Ländern Zentraleuropas", freut sich Präsident und CEO von BWCE, Christian Hofer, und Ivona Meissner, BWCE COO unterstreicht, "und der Trend weist weiterhin nach oben, wovon unsere Hotelmitglieder zu 100 Prozent profitieren".

Autor/in:
Redaktion.OEGZ
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