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Best Western launcht „Vib“

09.04.2015

Mit einer neuen Marke will die weltweit größte Hotelkooperation den Bedürfnissen des modernen Städtereisenden begegnen. Die ÖGZ traf die Geschäftsführerin von Best Western Central Europe zum Interview

Text: Alexander Grübling

Die digitale Revolution lässt sich nicht stoppen. Und sie macht auch nicht vor der Eingangstür von Hotels halt. Der moderne Reisende von heute – und klarerweise auch morgen – ist stets vernetzt und erwartet eine bestimmte technische Infrastruktur, auch von seinem gastgebenden Hotel. In diese Kerbe will Best Western mit einer neuen Marke schlagen und dem technologieaffinen Publikum kostengünstige Unterkünfte anbieten. „Vib ist günstig zu bauen, die Zimmer sind kleiner, aber multifunktionell ausgestattet. Dafür sind die öffentlichen Bereiche größer. Auch werden nur jene Services angeboten, die unbedingt notwendig sind. Das spart Kosten im Betrieb“, sagt Ivona Meissner, Geschäftsführerin von Best Western Central Europe beim Interview mit der ÖGZ.

Günstig bauen
Nicht nur günstig bauen, auch günstig betreiben solle sich das Hotel lassen. „Vib“ wird für Investoren, aber auch Betreiber sehr interessant, so ihre Prognose. Die Kosten pro Zimmer sollen im Bereich von 60.000 Dollar liegen. Gäste-Zielgruppe sind neben dem Geschäftsreisenden im urbanen Raum auch Urlauber, die während ihres Städtetrips den Aufenthalt im Hotelzimmer eher kurz halten – bei geplanten Zimmergrößen mit durchschnittlich 18 bis 20 m2 ist das naheliegend. Derzeit stecke „Vib“ in Europa noch in der Entwicklungsphase, man sei auf Investoren- und Betreibersuche. Die ersten Vib-Hotels entstehen derzeit in Miami, Los Angeles, Chicago, New York und in Südkorea. Das erste Vib-Hotel wird man in Österreich vermutlich 2017/2018 sehen. Ziel sei es, in fünf Jahren zehn Hotels in der Region Zentral- und Osteuropa zu eröffnen.
bestwesterndevelopers.com

Autor/in:
Redaktion.OEGZ
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