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Bier Guide 2007

13.03.2007

Bierpapst Conrad Seidl ist auf der Suche nach Österreichs besten Bieren und den Wirten, bei denen sie ausgeschenkt werden, fündig geworden: In "Conrad Seidls Bierguide 2007" finden sich Innovationen aus ganz großen Brauereien - vorneweg das halbdunkle "Edelweiss Hofbräu" von der BrauUnion - ebenso wie das "Wunderbier" aus der winzigen Brauerei des Steirers Gerhard Forstner.

Um sich da zurechtzufinden, braucht man schon einen Führer - und der Bierpapst legt so einen Führer nunmehr zum achten mal vor: Der Wettbewerb unter kleinen und großen Brauern, zwischen alteingesessenen Wirtshäusern und modernen Bierbars hat neuen Schwung in die Bierszene gebracht - rund 1200 Lokale werden in der neuesten Ausgabe des Bierguide vorgestellt.
Conrad Seidl: "Es gibt immer mehr Bierfreunde, die sich mit Einheitsbier nicht zufrieden geben - und es gibt immer mehr Gastronomen, die verstehen, wie wichtig es ist, nicht einfach ‚ein Bier' anzubieten, sondern die Vielfalt auch erlebbar zu machen. Erfreulicherweise hat sich auch die Brauwirtschaft entschlossen, mutiger gebraute Biere jenseits des Märzen anzubieten." Im "Bier Guide 2007" werden unter anderem ein

· mit Angelika-Wurzeln gewürztes Ale belgischen Typs,
· ein Stout mit neuseeländischem Hopfen und
· das schon erwähnte Bier der Brauerei Forstner ausgezeichnet, es heißt mit vollem Namen: "Das wundersame/ zu lustigen Thaten anregende/ und bisher unbeschriebene/ Renaissance-Wunder/Bier vom Schwarzer Hof anno 1589" - und es ist eines der wenigen Biere, die so gebraut sind, dass sie über mehrere Jahre weiter reifen können.

Autor/in:
Redaktion.OEGZ
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