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Bier muss billiger werden!

04.12.2019

Die Steuern auf Bier werden zum Thema im britischen Wahlkampf. Um das Pubsterben zu mindern, sollen die Abgaben runter.  

Das Pubsterben ist Thema im britischen Wahlkampf. Die Getränke- und Gaststättenbranche verlangt eine niedrigere Biersteuer. Eine geringe Steuersenkung würde die Bierpreise bezahlbar halten und Investitionen in die Branche ankurbeln, betont die British Beer & Pub Association (BBPA). 70 Prozent der verkauften Getränke in Pubs sind Biere. Mit 0,35 Euro je 0,33-Liter-Flasche ist die Biersteuer die dritthöchste in der EU. Die Wahl findet am 12. Dezember statt. 

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Gruppenbild mit Schülern in der Berufsschule für Gastgewerbe in der Wiener Längenfeldgasse. Stehend (v. l.): Ludwig Mühlhofer (Stieglbrauerei), Christoph Scheriau (Raschhofer),  Robert Raidl (Berufsschule Längenfeldgasse), Reinhard Bayer (Stift Schlägl). Sitzend (v. l.): Heinz Wasner (Brauerei Zwettl), Andreas Urban (Schwechater Brauerei, Juryvorsitzender), Nicole Wassermann (Bräu am Berg), Michael Göpfart (Brauerei Murau).
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