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Broschüre der MA 22: Umweltfreundliche Wiener Gastlichkeit

20.01.2006

Druckfrisch liegt nun die neue Broschüre der Wiener Umweltschutzabteilung - MA 22 vor, in der alle umweltfreundlichen Angebote der Wiener Tourismusbetriebe zusammengefasst sind.

In der "Umweltfreundlichen Wiener Gastlichkeit 2006" finden sich alle Cafes, Heurigen, Restaurants und Hotels, die mit dem "Umweltzeichen Tourismus" ausgezeichnet worden sind: Vom 5-Sterne Hotel bis zur Privatpension, vom First-Class Restaurant bis zum Bierbeisl, vom Nobelheurigen in Grinzing bis zum Buschenschank im Grünen.
"Die Broschüre ist ein toller Ratgeber für alle, die auch bei der Wahl ihres Restaurants oder Kongresshotels auf hohe Umwelt-Standards nicht verzichten wollen, in Wien gibt es erfreulicherweise viele dieser Betriebe", so Umweltstadträtin Ulli Sima. Österreichweit haben sich 200 Hotellerie- und Gastronomiebetriebe für die Teilnahme am Umweltzeichen Tourismus entschieden, 73 davon sind Wiener Betriebe.
"Dass inzwischen jeder dritte Umweltzeichen-Betrieb in Wien ansässig
ist, zeigt, dass Umweltschutz und Wirtschaft in Wien schon seit
langem eine erfolgreiche Partnerschaft eingegangen sind, von der
beide profitieren", freut sich Umweltstadträtin Ulli Sima.

Zwtl: 70 ökologische Kriterien für das "Umweltzeichen Tourismus"

Betriebe mit der Auszeichnung "Umweltzeichen Tourismus" erfüllen
insgesamt mehr als 70 ökologische Kriterien in den Bereichen Abfall-
und Abwasservermeidung, effizienter Energieeinsatz,
umweltfreundlicher Einkauf und ökologische Reinigung. Ob alle
Kriterien des Gütesiegels erfüllt werden, wird vom Verein für
Konsumenteninformation regelmäßig überprüft.
Erst letzte Woche wurden im Rahmen der Wiener Ferienmesse 26 Betriebe
von Umweltstadträtin Ulli Sima geehrt, die im vergangenen Jahr mit
dem Umweltzeichen Tourismus ausgezeichnet wurden.

Das "Umweltzeichen Tourismus" wird im Rahmen des
ÖkobussinessPlans Wien vergeben. Die Broschüre kann unentgeltlich
beim Folderservice der MA 22 (Tel: 01-4000/88220) oder per e-mail:
pat@m22.magwien.gv.at angefordert werden.

Autor/in:
Redaktion.OEGZ
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