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Buchpatenschaft übernommen

04.11.2010

Nespresso lud zur „Sinnlichen Weltreise in die Geschichte des Kaffees“

Dr. Johanna Rachinger, Generaldirektorin der Österreichischen Nationalbibliothek, überreichte im Prunksaal die Patenschafts-Urkunde an Thomas Reuter, Geschäftsführer von Nespresso Österreich

Auf der ganzen Welt feiern Kaffeeliebhaber am 1. Oktober „ihren“ Tag des Kaffees. Nespresso, Pionier und Marktführer auf dem Gebiet des portionierten Spitzenkaffees, lud zu einer sinnlichen Weltreise in die Österreichische Nationalbibliothek, um Kunden und Freunde auf den Tag des Kaffees einzustimmen.

Nepresso Österreich hatte sich entschlossen, die Patenschaft für das Werk „De plantis Aegypti liber, Accessit etiam liber de Balsamo alias editus. Venedig, Franciscus de Franciseis“ zu übernehmen. In diesem 1592 gedruckten Buch befindet sich die erste Darstellung einer Kaffeepflanze in Mitteleuropa. Feierlich übergab Dr. Johanna Rachinger, Generaldirektorin der Österreichischen Nationalbibliothek, im Prunksaal die Patenschafts-Urkunde an Thomas Reuter, Geschäftsführer von Nespresso Österreich. Im Anschluss präsentierte Mag. Anton Knoll, Kurator der Handschriftensammlung, eine eigens für diesen Anlass - und nur für diesen Abend - zusammengestellte Ausstellung zur Geschichte des Kaffees: von den Anfängen in der Stadt Mocca über die Wiener Türkenbelagerung bis zu einem Kochbuch aus dem Jahr 1825, wo belegt ist, dass der Kaffee bereits in die bürgerliche Küche Einzug gehalten hat. Das Rezept einer darin beschriebenen „Kaffeh-Creme“ wurde als eines der Desserts für das anschließende Gourmetdinner nachgekocht. Im Rahmen des Dinners wurde Kazaar, die neue Limited Edition von Nespresso, verkostet.

Autor/in:
Redaktion.OEGZ
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