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Bundeslehrlingswettbewerb in Klagenfurt - 51 Goldmedaillen

07.03.2005

Eindrucksvoll haben 114 Tourismuslehrlinge aus ganz Österreich beim 41. Bundeslehrlingswettbewerb für gastgewerbliche Berufe, der kürzlich im Rahmen der Fachmesse Gast in Klagenfurt über die Bühne ging, ihr Können unter Beweis gestellt.

Die Ergebnisse können sich sehen lassen: 51 Mal wurde die Goldmedaille verliehen, vier Mal sogar mit dem Prädikat "Exzellent" (mehr als 920 von 1000 Punkten). 48 Mal wurde die Silbermedaille vergeben und 15 Mal die Bronzemedaille.

"Die Lehrlinge haben bei dieser Leistungsschau einmal mehr gezeigt,
dass nicht nur die Ergebnisse top sind, sondern auch die hohen
Ausbildungsstandards sich stetig steigern. Wir brauchen den
internationalen Vergleich nicht scheuen - die erbrachten Leistungen
sind olympiareif", freuen sich Helmut Hinterleitner und Hans Melcher,
die Obmänner der Fachverbände Gastronomie und Hotellerie in der
Wirtschaftskammer Österreich.

Die drei besten Lehrlinge:

Restaurantfachmann/frau:

1. Platz: Michael Heidenreich, Hotel Hochschober, Turrach, Kärnten
2. Platz: Johannes Wurm, Hotel Kramerwirt, Mayerhofen im Zillertal,
Tirol
3. Platz: Marion Schwenke, Hotel Sacher, Salzburg, Salzburg

Küche:

1. Platz: Rene Hollaus, Hotel Antonius, Kaprun, Salzburg
2. Platz: Thomas Thallinger, Gasthof Engelhof, Gmunden Oberösterreich
3. Platz: Daniel Gutl, Steira Wirt, Traumannsdorf, Steiermark

Hotel- und Gastgewerbeassistent:

1. Platz: Barbara Eckmann, Hotel Erzherzog Johann, Bad Aussee,
Steiermark
2. Platz: Natalie Lorenz, Thermenhotel Ronacher, Bad Kleinkirchheim,
Kärnten
3. Platz: Simone Krause, Kurhotel Vollererhof, Puch, Salzburg

In Österreichs Gastronomie- und Hotelleriebetrieben werden 13.009
Lehrlinge ausgebildet (Stand 31.12.2004). Damit zählen Gastronomie
und Hotellerie zu den wichtigsten Ausbildungsbranchen innerhalb der
gesamten Wirtschaft. Die Ausbildungsinhalte werden stets an die
Anforderungen der Praxis angepasst, um damit attraktive
Ausbildungsmöglichkeiten zu bieten. So wurde kürzlich ein neuer
vierjähriger Lehrberuf "Gastronomiefachmann/frau" mit den
Sozialpartnern akkordiert, der ab Herbst 2005 die bisherige
"Doppellehre" ablösen wird, betont Gastronomie-Obmann Helmut
Hinterleitner.

Autor/in:
Redaktion.OEGZ
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