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Cicero bucht ein Zimmer

21.05.2008

Einmal ist zwar keinmal, aber zweimal ist definitiv einmal zu viel! Cicero versucht – wiewohl nicht mehr der Jüngste – mit der Zeit zu gehen und bucht demzufolge auch seine Hotels auf Reisen gerne per Internet.

Ist ja auch praktisch: Man hat alle Infos zu Hand und nach wenigen Mausklicks ist das gewünschte Zimmer gebucht, eine Buchungsbestätigung wird gleich mitgeliefert. Blöd nur, wenn man dann im Hotel ankommt und die Rezeption von der Buchung keine Ahnung hat, weil die Kommunikation zwischen Buchungssystem und Hotel nicht geklappt hat, das Buchungssystem entsprechend ein Zimmer freigegeben hat, das bereits besetzt ist. Im einen Fall hatte Cicero zwar das Glück, dass eine Lösung gefunden wurde, Cicero sein versprochenes Zimmer beziehen durfte, im zweiten Fall jedoch war nichts zu machen, das Hotel brechend voll und die Suche nach einem brauchbaren Ersatzquartier für den peinlich berührten Rezeptionisten eine überaus mühsame. Doch da man aus Schaden bekanntlich klug wird, hat Cicero seit Kurzem seine Taktik geändert: Er sucht sich jetzt im Internet nur noch alle wichtigen Infos, bucht dann telefonisch direkt im Hotel und lässt sich anschließend eine Bestätigung per E-Mail senden. Diese Variante klappt zwar bis dato sehr gut und ist auch kein großer Mehraufwand, aber kaum Zweck der Sache.

Falls Sie sich betroffen fühlen, schicken Sie uns bitte ein E-Mail: gast@wirtschaftsverlag.at oder ein Fax: 01/546 64-360.

Autor/in:
Redaktion.OEGZ
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