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Club der neuen Dimension

29.06.2004

Mit dem „VIPGOURMETclub“ präsentiert sich eine völlig neue Plattform der Restaurantkritik. Der Club bietet einer ausgewählten Anzahl von exklusiven Gästen die Möglichkeit, die Leistungen von Restaurants als „Tester“ zu bewerten.

Mit dem Sommerbeginn fällt der Startschuss zu einem in Österreich völlig neuen Konzept der Restaurant-Kritik. Der VIPGOURMETclub* bietet erstmals einer ausgewählten Anzahl von exklusiven Gästen die Möglichkeit, die Leistungen eines Restaurants als „Tester“ zu bewerten.
Club-Mitglieder und Tester werden Persönlichkeiten sein, die eine besondere Affinität zu Essen und Trinken in der gehobenen Gastronomie haben, gerne und häufig Restaurants frequentieren und sich aktiv und durchaus kompetent mit den Leistungen eines Restaurants auseinandersetzen können und wollen.

800 Restaurants und 25.000 Gäste sind mit dabei
Für den ersten großen Mitglieder-Schub werden die Sponsoren des VIPGOURMETclub* sorgen: Erste Bank und Sparkassen sowie T-Mobile. Sie werden in den nächsten Tagen aus ihrem Kundenkreis 35.000 Persönlichkeiten zur kostenlosen Mitgliedschaft einladen. Der Club steht zudem auch Nicht-Kunden offen. Im ersten Jahr soll die Zahl von 25.000 VIPGOURMETclub*-Mitgliedern allerdings nicht überschritten werden. Bis Ende 2006 wird eine Mitgliederzahl von 40.000 angestrebt. Ebenfalls Mitglied im VIPGOURMETclub* werden innerhalb des ersten Jahres rund 800 der besten Restaurants Österreichs sein. Sie werden eingeladen, ebenfalls kostenlos Mitglied zu werden, um einerseits die Vorteile des VIPGOURMETclub* nutzen zu können und andererseits in einen offenen, fairen Dialog mit den neuen Restaurantkritikern zu treten. Denn: Die VIPGOURMETclub*-Mitglieder werden sich in der Regel bei ihrer Tischreservierung als solche deklarieren. Dieses „Outing“ gegenüber dem Patron eröffnet die Chance auf ein unmittelbares Feedback
z. B. auf die Leistungen von Service und Küche. Jeder Wirt kann daraus wertvolle Informationen und Verbesserungsmöglichkeiten ableiten.
Die Club-Mitgliedschaft der Hobbykritiker ist mit einer einzigen auflage verbunden: Sie verpflichten sich, wenigstens fünfmal pro Jahr ein Restaurant-Voting abzugeben – ergibt im ersten Jahr mindestens 125.000 Restaurantbewertungen.
Konkret werden dabei folgende Kategorien bewertet:
Küche, Service, Getränke, Ambiente und Preis/Leistung. Die Restaurantkritik folgt dem Schulnotensystem von 1 bis 5 (also sehr gut bis nicht genügend). Die Bewertungen werden per SMS an den VIPGOURMETclub* versendet, bzw. können auch via Internet – www.vipgourmetclub.com – oder telefonisch via T-Mobile Call Center /comfort line 0900 300 700 abgegeben werden. Als Zugangscode gilt übrigens die bei der Anmeldung in den Club angegebene Handy-Telefonnummer.
Die von den Restaurantkritikern im Schulnotensystem bewerteten Kriterien werden – zur leichteren Nachvollziehbarkeit im Ranking – in ein Hundert-Punkte-System umgerechnet. Entscheidend für die Endbeurteilung eines Restaurants ist das arithmetische Mittel sämtlicher eingelangter Votings. Stark frequentierte Restaurants können damit in den „Genuss“ von hunderten Bewertungen kommen.
Am Ende des Jahres – konkret jeweils im Jänner – werden alle Votings im VIPGOURMETclub*-Guide zusammengefasst und publiziert.

Eigenes Zahlungsmittel
Die 25.000 Mitglieder im VIPGOURMETclub* erhalten ab Juli 2004 zudem ein elegantes, neues Zahlungsmittel: Die VIPGOURMETclub*-Card. Auch diese ist kostenlos und mit einem Disagio von lediglich 0,85 Prozent für jeden Wirt höchst attraktiv.
Der Zahlungsverkehr wird von der Firma Hobex durchgeführt. Die VIPGOURMETclub*-Card wird aber auch auf jedem Kreditkarten- oder Bankomat-Terminal funktionieren.
Mit all seinen Leistungskomponenten stößt die Idee des VIPGOURMETclub* bisher auf sehr hohe Akzeptanz bei den Restaurants. So haben sich innerhalb der ersten vier Wochen, nach ausgesandter Einladung an rund 800 Restaurants, bereits 420 Restaurants bereit erklärt, im VIPGOURMETclub* mitzumachen.
Wirtschaftlich steht das Projekt auf einer höchst soliden Basis. Der VIPGOURMETclub* ist bis Ende 2005 durchfinanziert. Das Gesamtbudget beläuft sich auf 1,5 Millionen Euro.

Ein „win-win“-Club
Der Patron/Wirt lukriert aus der VIPGOURMETclub*-Card Disagio-Einsparungen, erhält neue Gäste „vermittelt“ und kann den Dialog mit Top-Gästen, die als VIPGOURMETclub*-Mitglieder kommen, neue Möglichkeiten der Leistungsoptimierung nutzen.
Für das VIPGOURMETclub*-Mitglied ist es attraktiv, einem elitären Club anzugehören, kostenlos über ein exklusives Zahlungsmittel zu verfügen, als Restaurantkritiker zu fungieren und das inkl. Fun Faktor beim SMS-Voting, gemeinsam z. B. mit Freunden oder Geschäftspartnern.

Autor/in:
Redaktion.OEGZ
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