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Das neue Logo zeigt, worum es geht: österreichische Produkte auf dem Teller.

Convenience geht auch regional

15.10.2015

Frisch & Frost setzt an seinen beiden Standorten in Hollabrunn und Wien-Donaustadt auf Regionalität, Handwerk und bei allem Traditionsbewusstsein auch auf Innovation. Wir haben gekostet

urch und durch Österreich ist das Motto von Frisch und Frost. „Gerade bei TK ist die Regionalität sehr wichtig", sagt Geschäftsführer Alfons Thijssen. „Weil das Vertrauen schafft. Deshalb: österreichische Rohstoffe, österreichische Rezepte und österreichische Produktion." Das geht so weit, dass auch die Kartoffeln für TK-Pommes von 280 ostösterreichischen Vertragsbauern kommen. Das sieht man sogar: „Unsere Pommes sind gelber als die der internationalen Anbieter, das liegt an den heimischen Erdäpfelsorten. Unsere Bauernhof-Garantie und bei einigen Produkten zusätzlich das AMA-Gütesiegel stehen klar erkennbar für Regionalität." Das ist auch ein Grund, warum Frisch & Frost seit 35 Jahren McDonald’s mit Pommes beliefert. Weil auch die Amerikaner auf regionale Produkte setzen. Sie werben in letzter Zeit mit dem AMA-Gütesiegel. Den qualitätsbewussten österreichischen Kunden liegt das Thema Herkunft eben besonders am Herzen.

Neben Bauernland ist die zweite bekannte Marke von Frisch & Frost Toni Kaiser: süße Knödel und Mehlspeisen, vor allem Strudel. Hier gibt es heuer zwei Neuerungen: die Ministrudel, süß und herzhaft, und Apfelstrudel ohne Rosinen.

Ohne Rosinen?!

„Beim Apfelstrudel Rosinen wegzulassen, kommt einer Kulturrevolution gleich", sagt der Wiener Werksleiter Willibald Strobelberger. „Aber viele jüngere Leute mögen keine Rosinen mehr, darüber haben wir intern lange diskutiert." Zusätzlich lässt Strobelberger beim Steirischen Apfelstrudel auch die Schalen an den Äpfeln: „Das gibt Struktur und ist gesünder."

Für die Ministrudel mussten sie ein halbes Jahr an der Produktion feilen, weil die Verhältnisse zwischen Fülle und gezogenem Strudelteig anders sind als beim großen Strudel. „Da kommt unsere jahrzehntelange Erfahrung zum Tragen", sagt Strobelberger. „Das macht uns zum Marktführer in Österreich, das unterscheidet uns von Anbietern, die Strudel mit Blätterteig machen." Das ist billiger, schmeckt aber nicht so gut und ist auch ungesünder, weil im Blätterteig viel mehr Fett ist. Strobelberger nimmt statt des üblichen und problematischen Palmfetts Sonnenblumenöl. Für die Strudelproduktion hat sein Vorgänger einst ein patentiertes Verfahren entwickelt. „Auch das macht uns besonders", sagt Thijssen. „Unsere Strudel oder Grießnockerln, auch unsere Pommes: Die kann man als Gastronom selbst kaum besser machen. Oder man braucht dafür Leute und Zeit, die man einfach nicht hat, die einem auch selten ein Gast bezahlt. Wir können diese Qualität zu einem vernünftigen Preis liefern, jeden Tag, verlässlich, sei es ins städtische Kaffeehaus oder auf eine Skihütte auf 2.500 Metern Seehöhe."

www.frisch-frost.at

tav

Autor/in:
Redaktion.OEGZ
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