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Advertorial

Craftbier

30.11.2020

Fast alle Länder der Welt erleben einen Boom mit kleinen Brauereien. Diesen Trend haben sich viele Hersteller zu Nutzen gemacht und bieten Anlagen an, ohne über Erfahrung zu verfügen. Interessenten lassen sich vielfach von Preisen beeindrucken ohne die Technik zu hinterfragen.

Sicher lässt sich Bier auch im Suppentopf „brauen“, doch es kommt auf die technischen Feinheiten an, einen über Jahre hindurch gleichmäßigen Geschmack und Qualität zu erzielen. Diese feinen Unterschiede in der Technik lassen sich nicht in wenigen Monaten oder Jahren erlernen. So sind es gerade drei oder vier Hersteller von Brauanlagen, welche dieses Wissen haben. Und sogar unter diesen vier sind bedeutende Unterschiede feststellbar. Sicher ist, dass aus einem Handwerk eine Wissenschaft gemacht wurde, welche durch die Craftbierbrauer wieder zu einem Handwerk wurde. Den Beitrag dazu hat die Technik geliefert, mit deren Hilfe auch der Laie in der Lage ist, ein gutes Bier zu brauen.

Doch Achtung, der Biermarkt ist wie die Formel 1, denn jeder neue Bierbrauer muss gegen die Besten der Welt antreten und dabei ist der größte Fehler, bei der Technik zu sparen!

Wo sehen wir für den längeren Erfolg der Craftbiere ein Risiko: schlechte Biere können dazu führen, dass auch die guten in den gleichen Topf geworfen werden. Für den erfahrenen Hersteller von Brauanlagen ist es erschütternd zu sehen, was so alles als Brauanlagen angeboten wird. Schnäppchen können Spaß machen solange es nicht um hohe Summen geht. Doch wenn man „Brauanlagen“ aus Fernost um EUR 30.000,00 mit einer hochqualitativen Anlage aus europäischer Produktion vergleicht, so ist die scheinbar billige Anlage zu teuer, wenn wesentliche, nicht gleich sichtbare Details fehlen und schon der Edelstahl selbst mangelhaft ist.

Leider erfahren wir zu oft von solchen Problemen, doch Schnäppchenjäger lassen sich nicht leicht vor Fehlkäufen warnen. Erst als ich einmal einen Interessenten fragte: „Würden Sie mit einem asiatischen Billigwagen in der Formel 1 starten?“, hat es ihn nachdenklich gestimmt. Wie wenig solche „Hersteller“ eigentlich wissen, wurde klar, als wir mit einem über die Entfernung der DMS sprachen – keine Ahnung, war aus seinen Augen zu lesen. Sie bauen einfach etwas nach wie ein Schüler, welcher von einem anderen abschreibt.

Eine Brauanlage ist eine Investition für viele Jahrzehnte, diese nach einigen Jahren zu erneuern ist sehr kostspielig und die dazu erforderliche Produktionsunterbrechung von einigen Wochen kostet mehr als man glaubt.

Die beste und preiswerteste Lösung ist eine Brauanlage mit 5-Jahres-Vollgarantie, mit der Qualitätsgarantie für das damit hergestellte Bier, eben von einem erfahrenen Hersteller. Dann sollte auch darauf hingewiesen werden, wie hoch der Energieverbrauch und damit der CO2 Ausstoß ist, denn darüber sprechen gerade nur zwei Hersteller. 99 % der Hersteller verschweigen es und wissen warum, denn bis zu dreimal so hoch ist der Verbrauch und damit der CO2 Ausstoß.

Was heute gerade noch bei einer Bewilligung der Betriebsanlage möglich ist, wird morgen nicht mehr sein. Dazu gehört auch die Geruchsemission, denn was für den Brauer der angenehme Geruch beim Kochen der Würze ist, ist für Anrainer ein Gestank. Und hier werden den Anrainern Rechte eingeräumt, welche entweder die Bewilligung der Betriebsanlage verhindern oder später sogar zur Schließung führen können. Wie groß und wichtig das auch sein kann, eine Brauanlage in einem Hotel installieren zu können, haben wir schon in vielen Fällen beweisen können.

Das Salm Brauverfahren reduziert den CO2 Ausstoß um bis zu 67 % und die Geruchsemission um bis zu 90 % und macht eine Craftbierbrauerei so umweltfreundlich wie es keine andere Brauerei kann. Bier am Ort des großen Verbrauches herzustellen spart mit der richtigen Technik sehr viel CO2. Das beginnt mit der Pasteurisation der Flaschen und KEGs, der Abfüllung, Verladung und dem Transport oft über bis zu Tausende Kilometer. Danach kommt der Rücktransport der Gebinde. Dass auch in der Zukunft große und kleine Brauereien nebeneinander bestehen, ist sicher und auch erwünscht.

Weitere Informationen: www.salm-austria.com

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