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Römerstraße mit Steinskulptur.

Das Burgenland will Kraft spenden

18.04.2018

Mit einer neuen Tourismusstrategie will man ambitionierte Ziele erreichen: etwa ein Viertel mehr Wertschöpfung bis 2022.

Das Burgenland will sich künftig touristisch als „Kraft- und Energietankstelle“ positionieren. So steht es in der eben präsentierten Tourismusstrategie „2022+“. Der seit 2017 aktive Geschäftsführer des Burgenland Tourismus, Hannes Anton, will damit die Wertschöpfung bis 2022 um ein Viertel und die Zahl der Arbeitsplätze um 20 Prozent steigern.

Wie soll das gehen? Man vertraut auf Bewährtes. Die bisherigen Kernmärkte (also Österreich, Deutschland sowie der städtische Raum des benachbarten Auslands) werden noch mehr beworben. Die Strategie liegt auf einer „Betonung der emotionalen Seite eines Genussurlaubs“, wie Anton sagt. Damit sollen Urlauber öfter und das ganze Jahr über ins Burgenland gelockt werden. Schwerpunkte setzt man mit den Themen „Therme – Wellness – Gesundheit“. Also auch hier eine bekannte Strategie. Zudem werden Naturgenuss, Wein und Kulinarik, „inspirierende Kultur“ sowie Aktivitäten und Bewegung gezielt vermarktet. Als Ziele wurden eine höhere Auslastung, eine Steigerung der Angebote sowie eine weitere Bündelung der touristischen Organisationen und Initiativen genannt.

Um die Ziele zu erreichen, appelliert Anton an die gute Zusammenarbeit aller Touristiker und versuchte selbst mit gutem Beispiel voranzugehen: Die Tourismusstrategie wurde zusammen mit 85 Meinungsführern der Branche im Burgenland erarbeitet.

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