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Das goldene Teeblatt

22.12.2004

Premiere für die Teekultur: Teekanne und Gault Millau zeichnen erstmals Gastronomiebetriebe für ihr Teeangebot sowie dessen Präsentation mit dem Goldenen Teeblatt 2004 aus.

Tee ist neben Wasser das beliebteste Getränk der Welt. Warum, ist leicht erklärt: Tee wärmt im Winter und kühlt im Sommer, er regt an, aber nicht auf, hat keine Kalorien, ist gesund, bietet jede Menge Abwechslung und schmeckt dabei noch hervorragend. Besonders, wenn er richtig zubereitet wird. In traditionellen Tee-Nationen wie China, Japan oder England haben sich eine Vielzahl von Traditionen rund um den Tee entwickelt. Auch in Österreich geht der Trend eindeutig in Richtung Steigerung der Teekultur. Mit der Auszeichnung „Das goldene Teeblatt 2004“ würdigen Teekanne und Gault Millau die Leistungen und Verdienste jener Gastronomiebetriebe in Österreich, die sich im vergangenen Jahr besonders um die Teekultur und den Teegenuss ihrer Gäste bemühten.

Tee-connaisseure
Am 8. November 2004 war es soweit: Zum ersten Mal wurde „Das goldene Teeblatt“ verliehen. Bei der feierlichen Preisvergabe durch Teekanne Geschäftsführer Bernhard Zoller und Michael Reinartz im Hotel Sacher Salzburg trafen sich all jene Tee-Connaisseure, die sich im vergangenen Jahr besonders um die Verbreitung der Teekultur verdient gemacht haben. Anonyme Tester der Gault Millau Redaktion haben eine Vielzahl von Gastronomiebetrieben geprüft und machten sich anhand von festgelegten Testkriterien vor Ort ein Bild von der Teekultur in den einzelnen Häusern. Bewertet wurden neben dem Teeangebot auch die Qualität und der Service.

Förderung der Teekultur
Pro Bundesland wurde ein „Goldenes Teeblatt“ verliehen – für jene Betriebe, die ihren Gästen die höchste Teekultur bieten und somit zur Förderung der Teekultur in Österreich maßgeblich beitragen. Dieses Prädikat findet natürlich auch Eingang in den Guide Gault Millau, denn letztlich kommen die Bemühungen der Gastronomen ihren Gästen zu Gute, die sich an einem breiten und hochqualitativen Teeangebot mit perfekter Teezubereitung erfreuen können. „Wir sind sicher, dass wir mit dem ‚Goldene Teeblatt’ einen wichtigen Beitrag für die Steigerung der österreichischen Teekultur leisten. Der Preis soll als Anreiz dienen, sich verstärkt mit dem Thema Tee auseinanderzusetzen und die Teekultur zu pflegen“, so Bernhard Zoller, Geschäftsführer von Teekanne Österreich GmbH.
„Mit dem ‚Goldenen Teeblatt’ im Rahmen der Zusammenarbeit mit dem Marktführer Teekanne wollen wir die Teekultur in Österreich anheben und durch Auszeichnung besonders ambitionierter Gastronomie-Betriebe Vorbildfunktionen aufbauen, die in der Folge dem qualitätsbewussten Publikum in ganz Österreich zu Gute kommt“, freut sich Gault Millau Herausgeber Michael Reinartz über die Initiative, die auch 2005 ihre Fortsetzung finden wird. Ab Jänner nächsten Jahres sind die anonymen Tester der Gault Millau Redaktion wieder in ganz Österreich unterwegs.

das goldene teeblatt
Teekanne und Gault Millau kürten die besten heimischen Gastronomiebetriebe für ihre Teepräsentation. Die Preisträger sind:

+ Vorarlberg: Hotel Zürser Hof, Familie Skardarasy, Zürs

+ Tirol: Hotel Tennerhof, Familie Muntigl, Kitzbühel

+ Salzburg: Hotel Sacher, Frau Elfi Kammerhofer, Salzburg

+ Oberösterreich: Restaurant Tanglberg, Frau Friederike Staudinger, Vorchdorf

+ Steiermark: Restaurant im Wiesler, Herr Florian Weitzer, Graz

+ Kärnten: Hotel Schloss Seefels, Herr Egon Haupt, Pörtschach

+ Niederösterreich: Restaurant Hanner, Herr Heinz Hanner, Mayerling

+ Wien: Restaurant Steirereck, Herr Heinz Reitbauer, Wien

+ Burgenland: Café Kaplan, Herr Christian Kaplan, Bad Tatzmannsdorf

Autor/in:
Redaktion.OEGZ
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