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Das südliche Burgenland positioniert sich als Schlemmer- und Genussregion

13.05.2005

Mit dem Qualitätszeichen „Südburgenland - Ein Stück vom Paradies®“ präsentieren 42 Top-Betriebe die Region als paradiesische Schlemmer- und Genussregion. Die Initiative hat sich zum Ziel gesetzt, die Wettbewerbs- und Marktchancen des Südburgenlandes sowohl regional als auch überregional enorm zu verbessern. Das Qualitätszeichen – ein Kleeblatt – dient als Orientierungshilfe für Gäste und Kunden sowie als interne Motivation für die Betriebe.

Im November letzten Jahres wurde die vielversprechende Initiative desTrägervereins „südburgenland plus“, die über das EU-LEADER+ Programm gefördert wird, erstmals Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Landwirtschaft vorgestellt. Erklärtes Ziel des Projektes, das von Regionalmanagerin Ursula Maringer geleitet wird, ist es, das Südburgenland als Genuss- und Schlemmerregion über die Grenzen hinaus zu positionieren und durch die Festlegung von Kriterien die Qualität des Angebotes zu optimieren und zu gewährleisten. Für die Unternehmen der Region – großteils Familien- und Traditionsbetriebe – bietet das Projekt die Chance, sich unter dem gemeinsamen Dach auf dem Markt zu etablieren.

Qualitätszeichen Kleeblatt
Das Kleeblatt ist ein Qualitätszeichen, das aufstrebende, familiengeführte Betriebe mit Tradition aus der südburgenländischen Genuss- und Schlemmerregion auszeichnet. Gemäß dem Leitbild der Initiative erzeugen, verarbeiten oder verkaufen in diesen Qualitätsbetrieben herzliche und zufriedene Menschen g’schmackige und hochwertige Produkte. „Das Kleeblatt steht als Synonym für höchste Qualität bei den Betrieben und ihren Produkten und soll weitere Betriebe motivieren, die erforderlichen Kriterien zu erfüllen, um Teil dieses ambitionierten Projektes zu werden“, erklärt Maringer.

Gemeinsame Qualitätsoptimierung
Gastronomie-, Hotellerie- und Weinbaubetriebe, Mühlen, Obstverarbeitungsbetriebe, Direktvermarkter sowie Lebens- und Genussmittelerzeuger werden heuer erstmals mit dem Kleeblatt ausgezeichnet. Allesamt haben sowohl die Grundvoraussetzungen, nämlich in den jeweiligen Bereichen als Qualitätsbetriebe anerkannt zu sein, als auch die zahlreichen Kriterien von „Südburgenland – Ein Stück vom Paradies®“ erfüllt. Eine entscheidende Rolle bei der Vergabe spielte das harmonische Zusammenspiel von Mensch, Betrieb und Produkt, um dem Konsumenten ein „paradiesisches Erleben“ bieten zu können. Von individuellen Betriebsanalysen über die Entwicklung und Umsetzung von Vermarktungskonzepten bis hin zur Öffentlichkeitsarbeit reicht hier die Unterstützung der südburgenländischen Initiative. Der weiterführenden Vernetzung unter den Betrieben kommt ein hoher Stellenwert zu.

Südburgenland - Ein Stück vom Paradies®
Ob Badersdorfer Stangerl oder Grammelpogatscherl, ob Uhudleressig oder Blaufränkischer: Im Südburgenland gibt es eine Vielzahl von regionalen Spezialitäten, die sowohl Einheimische als auch Besucher zum Schlemmen einladen. Darüber hinaus tragen engagierte Gastwirte und Hoteliers sowie Dienstleistungsbetriebe zum südburgenländischen Genussangebot bei. Langfristig sind die Projektverantwortlichen auf einen regen Gästeandrang eingestellt und auch dazu gibt es im Positionierungspapier konkrete Vorstellungen: „Sie nächtigen bei einem der gemütlichen Beherbergungsbetriebe, speisen bei einem der Schmankerlwirte und genießen eine urige Jause mit Most oder Wein beim Heurigen oder in einem der Buschenschankbetriebe. Sie verkosten die Weine in einer der zahlreichen Vinotheken. Sie suchen gezielt die regionalen Erzeuger auf und nehmen Köstlichkeiten mit nach Hause“. Südburgenland – Ein Stück vom Paradies® eben.

www.ein-stueck-vom-paradies.at
Die Website dient als Plattform für sämtliche interessante Informationen rund um die Initiative und zu der Veranstaltung „Tage im Paradies“. Hier finden sich detaillierte Betriebsbeschreibungen sowie ein Überblick über die paradiesischen Produkte der Region.

Autor/in:
Redaktion.OEGZ
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