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Der beste Mai aller Zeiten

21.06.2010

Mit 1.041.000 Gästenächtigungen verzeichnete Wien sein bisher bestes Mai-Ergebnis im Touris­mus. Die Steige­rung gegenüber Mai 2009 betrug 13,6 %.

Im Mai so beliebt wie nie zuvor: Wien als Reiseziel

Damit liegen die Nächtigungen von Jän­ner bis Mai 2010 um 13,2 % über der Vergleichszahl 2009 bei insgesamt 3.889.000. Die Wiener Ho­tellerie kam im Zeitraum Jänner bis April 2010 auf einen Netto-Nächtigungsumsatz von 118,7 Mio. Euro. Das sind um 10,6 % mehr als im ersten Jahresdrittel 2009, wozu der bisher umsatzstärkste April massiv beigetragen hat.

Bis auf Italien erbrachten alle Hauptmärkte Wiens im heurigen Mai mehr Nächtigungen als im Ver­gleichsmonat 2009, zum überwiegenden Teil mit zweistelligen Zuwachsraten.

Außergewöhnlich stark legten außerdem noch andere Länder zu, darunter Serbien mit 49 %, Polen mit 34 %, die Türkei mit 31 % und Norwegen mit 34 % sowie die Überseemärkte Zentral- und Südamerika mit 44 %, Australien mit 33 %, Kanada mit 19 %, Indien mit 26 % ,China mit 19 %; und auch aus allen anderen asiatischen Märkten gab es starkes Wachstum.

 

Zweistellig erhöhten sich im Mai auch die Nächtigungen in durchwegs allen Kategorien der Hotellerie. Die durchschnittliche Bettenauslastung stieg im Mai auf 65,4 % (5/2009: 56,2 %), was eine Zimmerauslastung von rund 81 % bedeutet (5/2009: rund 70 %). Die Beherbergungskapazität Wiens hat sich von Mai 2009 auf Mai 2010 um 690 Betten verringert (- 1,4 %).

 

Von Jänner bis Mai 2010 wurden in Wien insgesamt 3.889.000 Nächtigungen registriert, was einem Plus von 13,2 % gegenüber der Vergleichperiode des Vorjahres entspricht. Die Hotelbetten waren in diesem Zeitraum zu durchschnittlich 50,0 % ausgelastet (1 - 5/2009: 44,0 %), die Hotelzimmer zu rund 62 %  (1 - 5/2009: rund 55 %).

Der erst für die Periode Jänner bis April 2010 vorliegende Netto-Nächtigungsum­satz der Wiener Beherbergungsbetriebe weist mit 118,7 Mio. Euro einen Anstieg um 10,6 % gegenüber dem ersten Jahresdrittel 2009 aus. Massiv dazu beigetragen hat Wiens bisher umsatzstärkster April mit einer Steigerung um 28,8% gegenüber dem vorjährigen.

 

Autor/in:
Redaktion.OEGZ
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