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Der Gast hat die Wahl

25.02.2010

Neues Baukastensystem für das Restaurant Sapori im Radisson Blu Style Hotel. Nachdem das Wiener Radisson SAS Style Hotel in Wien auf Radisson Blu Style Hotel umbenannt wurde, hat man vor Kurzem auch das Konzept des Restaurants „Sapori“ erneuert.

An der Einrichtung des „Sapori“ wurde – zu Recht – nichts geändert

Küchenchef Emanuel Ronge hat sich vor allem den Aufbau der Speisekarte vorgenommen und eine saisonal abgestimmte Karte im Baukastensystem präsentiert. So hat der Gast etwa beim gebratenen Bachsaibling die Qual der Wahl zwischen acht verschiedenen Beilagen, darunter Kartoffelrösti mit Kräuterrahm, Tomatenlinguine mit Krenschaum, frischen Blattsalaten mit Hausdressing oder saisonal gegrilltem Gemüse. Auch bei den „herbstlichen Salatvariationen“ kann man unter drei Dressings und fünf Toppings wählen, und bei den hausgemachten Linguine muss man sich immerhin zwischen vier verschiedenen Sughi entscheiden. „Wir wollen dem Gast die Möglichkeit geben, sich seine Gerichte in einem gewissen Spektrum selbst zusammenzustellen und zu variieren“, erklärt Hoteldirektorin Verena Forstinger, „zumal manche Gäste besonders die Beilagen schon bisher gerne getauscht haben.“

Für eilige Business-Gäste wird mittags um 7,50 Euro ein Quicklunch angeboten, der innerhalb von 30 Minuten serviert wird.
Abgerundet wird das neue Sapori-Konzept durch Spezialitätenwochen zu bestimmten Themen, von Klassikern wie Spargel oder Martinigans bis zu innovativen Schwerpunkten wie dem „Kärntner Brillenschaf“.
Neu dabei auch die Gestaltung der Speisekarte an sich: die dürfen Gäste jetzt nämlich auch offiziell mit nach Hause nehmen, „um sich dort Gusto auf einen weiteren Besuch im Sapori zu machen“, wie Forstinger erklärt.

www.radissonblu.de/stylehotel-vienna

CKS

Autor/in:
Redaktion.OEGZ
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