Direkt zum Inhalt

Der Millstätter See. Das Juwel in Kärnten

12.04.2006

Wandern einmal anders: Mit dem Ruderboot lassen sich beim Buchtenwandern die malerischen Plätzchen am unverbauten Südufer des Millstätter Sees erkunden - eine romantische Tour mit sinnlicher Seeberührung®.

Nicht über Stock und Stein, sondern über sanfte Wellen führt eine romantische Wanderung zum unverbauten Südufer des Millstätter Sees: Beim Buchtenwandern gleitet das Ruderboot leise zu den naturbelassenen Plätzen, wo sich im smaragdgrünen Wasser die Fische tummeln und sich die Zweige der Bäume spiegeln. An einigen verschwiegenen Buchten lädt heuer erstmals die Millstätter See-Bank, eigens für genussvolles Ausruhen entworfen, zum sinnlichen Verweilen ein. Zwei Mal pro Woche können sich See-Entdecker einer geführten Wasserwanderung zu den schönsten Plätzen am Seeufer anschließen. In den beiden Ruderhäfen Millstatt und Döbriach stehen Boote zum Verleih bereit. Empfohlen: Badesachen anziehen und an den einsamen Flecken in das stark mineralstoffhaltige Wasser des bis zu 26°C warmen Sees eintauchen. Das Buchtenwandern ist aber nur eine der vielen Möglichkeiten, um im Rahmen des Programms Seeberührungen® den Millstätter See mit allen Sinnen zu erleben.

Sinnlich mit dem See in Kontakt treten lässt's sich auch beim Laufen im Rhythmus des Wassers. Bei dieser Seeberührung® entstehen unter Anleitung eines Trainers im Kopf die Bilder der Wasserwerdung, die der Gast beim Laufen nachahmt. Die kleine Quelle, das sanfte Bächlein oder der mächtige Strom - die Rhythmen dieser Gewässer geben auch beim Laufen den Takt an. Abschluss des Lauftrainings bildet die Regenerationsphase - entspannend wie ein Bad im Millstätter See.

Ein weiteres Angebot, mit dem See in Berührung zu kommen, ist der neue Millstätter See Radweg: 28 Kilometer im Fahrradsattel rund um den See, auf denen er sich in seinen vielfältigen Facetten präsentiert. Geübte Radfahrer schaffen die "Tour de See" in zwei Stunden. Doch stets im Sattel verpassen sie dabei den Natur- und Kulturgenuss am und rund um den See. In vielen Buchten können sich die Radler etwa im Trinkwasser des Sees erfrischen oder sich gleich nebenan ein wohltuendes Bad im moorhältigen Nass des Egelsees gönnen. Das tut Haut und Gelenken gut. Neue Energie tankt man am besten bei einem Abstecher zu den "Orten der Kraft" am Fuße des mystischen Berges Mirnock. Wem die 28 Kilometer des Radweges zu lange sind, der nimmt für die Rückfahrt samt Drahtesel kurzerhand die Radfähre Peter Pan (verkehrt mehrmals täglich zwischen dem Südufer und Millstatt bzw. zweimal täglich zwischen Döbrich und Mittstatt).

Weitere Informationen: Millstätter See Tourismus GmbH, Marktplatz 14, 9872 Millstatt, Tel.: +43/4766/3700-0, Fax: +43/4766/3700-8, info@millstaettersee.at, www.millstaettersee.at

Autor/in:
Redaktion.OEGZ
Werbung

Weiterführende Themen

In Salzburg und Oberösterreich haben sich wieder viele kleine Röstereien etabliert.
Cafe
25.11.2020

Die Kaffeeszene von Salzburg und Oberösterreich hat sich in den letzten Jahren stark entwickelt. In diesen beiden Bundesländern hat es noch nie so viele Kaffeeröster gegeben, die ihrem Handwerk ...

Gastronomie
23.11.2020

Ab sofort kann der Fixkostenzuschuss 2 über FinanzOnline beantragt werden. Hier alle Details. 

Die Corona-Hilfen für Gastronomie und Hotellerie werden verlängert.
Hotellerie
23.11.2020

Die Bundesregierung wird die Unterstützungsmaßnahmen für den Tourismusbereich verlängern. Es geht um die Mehrwertsteuersenkung auf Speisen, Getränke und Nächtigungen, ebenso wie auch die ...

Mobile Luftreiniger könnten zum Gamechanger für Innenräume werden.
Gastronomie
19.11.2020

Der Lockdown geht vorbei, Viren werden bleiben: Wie man Innneräume für Personal und Gäste sicher reinigt, ist nicht ausschließlich eine Frage des richtigen Lüftens. Es gibt da ein praktisches ...

Michael Duscher ist seit heuer neuer Geschäftsführer des Niederösterreich Tourismus.
Tourismus
19.11.2020

Niederösterreich Tourismus hat seine Strategie 2025 präsentiert. Die ÖGZ sprach mit Geschäftsführer Michael Duscher über den Wertewandel durch Corona, 
Aufholbedarf beim Freizeittourismus ...

Werbung