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Advertorial

Die Bar, an der das Schmunzeln gemixt wird

16.10.2017

Wenn der Gast einen Cocktail in der Hand hält und im Gesicht ein Lächeln trägt, dann haben Kenny Klein und sein Team von MBA Maniac Bar Artists ihren Job wieder einmal gut gemacht.

Hinter der Bar stehen Alleskönner. Sie sind Barkeeper, Bewegungskünstler, Seelenverwandte und Entertainer gleichzeitig. Sie bringen einen zum Lachen oder hören geduldig zu. Sie mixen die unglaublichsten Cocktails und servieren innovative Drinks. Und sie sind alle Teil von MBA Maniac Bar Artists, dem Fullservice Anbieter für Cocktail Catering und Showbarkeeping.

Die Bar: Ein Gefühlsverdichter

„MBA ist kein Lokal und auch keine Firma, sondern eine Lebenseinstellung“ nennt Kenny Klein das. Er hat das Unternehmen vor 15 Jahren ins Leben gerufen und im Laufe der Geschichte einiges an Preisen einheimsen sowie sich zur auftragsstärksten Agentur in diesem Bereich entwickeln können. „Das ist uns nur deshalb gelungen, weil Menschen hinter der Marke stehen, die für Gastfreundschaft stehen und den Leuten etwas bieten“, kennt Klein das Erfolgsrezept ganz genau. Einmal wurde ihm gesagt, eine Bar sei ein „G-Punkt“ - ein „Gefühlsverdichtungspunkt“, und das trifft die Atmosphäre wohl tatsächlich am besten: „Hier zählen keine Titel, Hierarchien sind nicht wichtig. Hier geht es einfach um eine echt gute Zeit.“

„Lustig war’s an der Bar …“

Dafür braucht es Mitarbeiter, die diese Idee selbst leben. „So etwas kann man nicht lernen, das muss man verinnerlicht haben.“ Seine Barkeeper bemühen sich um jeden Event als wäre es ihre eigene Party. Da gehören Showeinlagen genauso ins Programm wie der perfekt gemixte Cocktail oder die Entwicklung von Drinks, die zum Anlass passen. Letztendlich geht es aber immer um die Menschen, die vor und hinter der Bar stehen. „Die Jungs und Mädels haben Spaß an der Bar, das merkt man. Diese Stimmung ist ansteckend“, weiß der Selfmade-man. „Die Gäste gehen dann weg und haben das Gefühl: Lustig war’s an der Bar. Dann haben wir wieder einen guten Job gemacht.“

Brennende Flaschen in Rio

Was vor 15 Jahren als spontane Idee nach der Matura begonnen hatte, führt den gebürtigen Oberösterreicher mittlerweile quer durch die ganze Welt. Privatpartys und Firmenevents, Messen und VIP-Feiern, sogar das Österreicherhaus bei den Olympischen Spielen in Rio werden von Kenny Klein und seinem Team mit Drinks und Show­-Acts versorgt. Über 200 Aufträge pro Jahr sind es, und dabei „geht es nicht immer nur darum, brennende Flaschen durch die Luft zu schwingen. Unsere Auftraggeber möchten, dass sich die Leute unterhalten, aber meistens wissen sie gar nicht wie. Es ist dann unsere Aufgabe, zu spüren was die Gäste wollen.“

Viele kleine Details … und ein paar Worte

Abgesehen von den vielen Spezialangeboten, die MBA bereit hält – individuelles Branding der Bar, der Gläser oder auch der Drinks selber, essbare Logos, Showeinlagen während des Servierens – macht letztlich erst recht die Kommunikation den wahren Unterschied. So sehr es um das perfekte Zusammenspiel von vielen einzelnen Elementen, von Licht, Musik, der Einrichtung geht, so sehr sind es vor allem die paar Worte, die an der Bar gewechselt werden, die den Gästen ein Lächeln ins Gesicht zaubern. „Oft wissen die Auftraggeber gar nicht, warum ein Event so geglückt war.“

Perfektes Service

Dass er und seine Mitarbeiter trotz des stressigen Arbeitsumfelds diese Ruhe und gute Stimmung ausstrahlen können, liegt auch an den Partnern, auf die sich Klein verlassen kann. „Zeit ist eines meiner kostbarsten Güter. Die pünktliche und verlässliche Lieferung der von mir bestellten Produkte spart mir viel davon.“ Seit der ersten Stunde des Unternehmens arbeitet er mit Transgourmet als Hauptlieferant zusammen und bezieht mehr als drei Viertel der benötigen Produkte bei dem Gastronomiegroßhändler. Vor allem das große und qualitativ hochwertige Sortiment des zu Transgourmet gehörigen Getränkespezialisten Trinkwerk hat es Klein angetan, hier bekommt er selbst Spezialprodukte, die er immer wieder benötigt. Das große Angebot, verbunden mit der hohen Qualität der Waren, aber auch dem perfekt funktionierenden Service waren und sind letztlich immer noch ausschlaggebend für die enge Zusammenarbeit mit Transgourmet. Warum auch sollte der Perfektionist Kenny Klein bei seinen Lieferanten einen anderen Anspruch an den Tag legen als an sich selbst?

www.transgourmet.at

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