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Die Karriere des Alpenlachses

07.05.2003

„Fangfrischen Lachs“ konnte bisher nur genießen, wer ihn selber angelte, oder einem Fischkutter bei der Anlandung auflauerte.

Möglichkeiten, die nur wenigen Bewohnern im Binnenland Europas vorbehalten waren. Für Panhans Küchenchef Alfred Holzfeind ist jedoch der Alpenlachs bereits von Beginn an fixer Bestandteil auf seiner Speisekarte. „Fangfrisch vom Wasser in die Pfanne“, so sieht Wasserwirt Peter Brauchl seine Zielsetzung für eine erfolgreiche Idee, im Quellengebiet der Alpen, in der niederösterreichischen Gemeinde Gutenstein – weit weg vom Meer, Alpenlachse zu züchten.

Mit dieser Novität erreichte er bereits den „Auxilia Umweltpreis“ , bei dem Ideen, die sich ökologisch und ökonomisch rechnen, bewertet wurden. Mit der Vergabe dieses Preises wurde die kaufmännisch und ökologisch sinnvolle Nutzung der Umwelt prämiert, denn das Hobby von
KR Peter Brauchl wird nunmehr zum Franchisesystem.

Seit Jahren züchtet er in der Nähe von Gutenstein Lachsstämme. Über Muttertiere werden Lachseier gewonnen und die Junglachse bis zum sogenannten „Smolt-Stadium“ herangezogen. Danach übersiedeln die Junglachse in freie Naturteiche bis sie die Speisereife erreicht haben. Ziel dieses Systems ist es, in Gutenstein weiterhin Setzlinge zu züchten und anschließend an regionale Betriebe weiterzugeben.

Aus dem reichhaltigen Angebot wählt Panhans Küchenchef Alfred Holzfeind seine Favoriten zur Zubereitung exklusiver Fischgerichte.

Ein wichtiger Gesundheitsfaktor des Alpenlachses ist der Gehalt an speziellen Fettsäuren, die durch die Fütterung erzielt werden, und somit den Zivilisationskrankheiten vorbeugen. Die Aufzucht erfolgt ohne Antibiotika und mit eigens dafür hergestelltem Futter, welches unmittelbar vor der Verfütterung mit kalt gepressten Saatölen aus biologischem Landbau abgemischt wird.

Genuss fangfrischer Lachse im Hotel Panhans – die Quintessenz zur Karriere des Alpenlachses.

Für weitere Informationen steht Ihnen Tina Wülfrath unter 02664/8181-911 gerne zur Verfügung.

Autor/in:
Redaktion.OEGZ
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