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Die lange Nacht der Wiener Kaffeesieder

01.03.2011

Mehr als 5.500 Gäste tanzten am 54. Ball der Wiener Kaffeesieder durch eine rauschende Ballnacht

Klassisches Tanzvergnügen mit Pfiff am Kaffeesiderball 2011

Er ist einer der größten Bälle und gleichzeitig für viele der Höhepunkt der heurigen Ballsaison: der 54. Ball der Wiener Kaffeesieder. Mehr als 5.500 Gäste tanzten in der Wiener Hofburg zu Walzerklängen von Johann Strauss Sohn und Robert Stolz bis in die frühen Morgenstunden. Unter dem Motto „Klassik trifft Moderne“ fand sich in den Räumlichkeiten der Wiener Hofburg das Who-is-Who der heimischen Kultur, Wirtschaft und Politik ein. Der Ballvater und Organisator des Wiener Kaffeesiederballs, KR Maximilian K. Platzer freute sich in seiner Eröffnungsrede über das „Zusammentreffen der klassischen Wiener Kaffeehaustradition mit einer modernen, zeitgenössischen Gesellschaft.“

Beschwingt, fröhlich und voll von Lebensfreude waren die Darbietungen von Tänzerinnen und Tänzern der Wiener Staatsoper sowie von Staatsopernsängerin Daniela Fally, Alexandra Reinprecht, Boris Eder, Susanne Marik, Béla Fischer und Tini Kainrath. Klassisches Tanzvergnügen mit Pfiff fand das Publikum bei der Quadrille, angeleitet durch Prof. Dkfm. Thomas Schäfer-Elmayer.

Unter den zahlreichen Gästen: die Präsidentin der Wirtschaftskammer Wien, KR Brigitte Jank, Wirtschaftkammer-Präsident Christoph Leitl, Billa-Gründer und Stammgast am Kaffeesiederball Karl Wlaschek, Sozialminister Rudolf Hundstorfer, Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner, ÖVP-Wien-Chefin Christine Marek, Dagmar Koller, die Vizebürgermeisterin der Stadt Wien, Maria Vassilakou, Grünen-Chefin Eva Glawischnig, Komponist Kristian Kolonovits, Schauspieler Serge Falk, Dompfarrer Toni Faber, Claudia und Barbara Stöckl u.v.a.

„Wir sind ein traditioneller, eleganter Ball, der sich der modernen, urbanen Gesellschaft öffnet und mit dieser amüsant kokettiert“, so KR Maximilian K. Platzer.

Autor/in:
Redaktion.OEGZ
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