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Die neue Mischung „Capressiato“

27.05.2013

Wedl unterstützt Zillertaler Tourismusschulen bei der Umsetzung ihres Kaffeeprojekts.

Leopold Wedl unterstützte das innovative Kaffeeprojekt der Zillertaler Tourismusschulen

Für innovative Projekte ist Wedl immer zu haben, vor allem wenn es dabei um Kernkompetenzen des Handelshauses geht. Seit 1904 wird bei Wedl in der Zentrale Mils Kaffee geröstet, und mittlerweile ist dieser Kaffee bereits in mehr als 50 Ländern der Welt vertreten. Dabei wird nicht nur mit den traditionellen österreichischen Kaffeesorten gepunktet, sondern auch mit den exquisiten italienischen Kaffeespezialitäten „Testa Rossa caffè“ und „Bristot“ oder mit dem vollmundigen Südamerikaner „Red & Black Coffee“, der Latino-Herzen höher schlagen lässt.

Auch die Zillertaler Tourismusschulen, allen voran Karl Petter – Fachlehrer- und Diplom-Kaffeesommelier –, haben sich im vergangenen Jahr dem Schwerpunktthema Kaffee verschrieben. So war es kein Wunder, dass eine Projektgruppe der Tourismusschule bei Leopold Wedl jun. sofort ein offenes Ohr für ihr Vorhaben fand: Die Schüler kreierten mit Unterstützung ihres Fachlehrers eine eigene Kaffeesorte, die kürzlich im Beisein zahlreicher Prominenz präsentiert wurde. „Capressiato“ heißt die edle Röstmischung, abgeleitet aus den Begriffen Cappuccino, Espresso und Macchiato.

48 Proberöstungen
„Von der Rohbohne bis in die Tasse“ lautete der Arbeitstitel des Projekts, welches das ganze Schuljahr über entwickelt wurde. Am Ende der intensiven Verkostungen entschied man sich für vier Blends (Mischungen) aus den Rohsorten Brasilianer, Guatemala sowie Costa Rica, und nach 48 Proberöstungen wurde schließlich die ideale Abstimmung gefunden. Röstung, Produktion und Verpackung der 200-kg-Sonder-Edition erfolgten abschließend bei Wedl in Mils. Die Schüler der Zillertaler Tourismusschulen waren vom Know-how und von der Unterstützung des Tiroler Kaffeeproduzenten Wedl begeistert.

„Dort wurde uns sehr viel über die Kaffeeproduktion erklärt“, erläuterten die Schülerinnen Anna-Maria Kluckner und Melanie Haas bei der feierlichen Präsentation. „Auch wirtschaftlich war das Kaffeeprojekt bereits ein voller Erfolg: Schon während der Präsentation konnten an die 150 Kilogramm des ,Capressiato‘ verkauft werden“, freute sich Fachlehrer Karl Petter für seine Schüler.

Autor/in:
Redaktion.OEGZ
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