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Do & Co löst frühzeitig Vertrag für „Henry am Zug“ mit ÖBB

31.03.2016

Hintergrund sind Streitereien mit dem Arbeitsinspektorat wegen Arbeitszeiten. Es geht um hohe Strafzahlungen. Unter diesen Bedingungen möchte Attila Dogudan nicht weiter das Catering betreiben.  Er könne  weder Listen führen, wann genau ein Mitarbeiter im Zug seine Ruhezeit konsumiere, noch könne er vorschreiben, wo genau der Mitarbeiter das tue. Überstunden würden samt Zuschlägen bezhahlt. Die ÖBB bestehen auf Erfüllung des Vertrags bis 2017 und suchen einen Nachfolger. Im Geschäftsjahr 2015 erzielte Henry am Zug mit 408 Mitarbeitern einen Umsatz von 20,3 Mio und einen Gewinn von 161.000 Euro.

Autor/in:
Thomas Askan Vierich
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