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Ein Goldstück und noch mehr

18.09.2009

Das Hotel Sacher in Salzburg investiert auch in Krisenzeiten, um den Gästen weiterhin höchste Qualität in Ausstattung und Dienstleistung zu gewährleisten

Technik vom Feinsten prägt eine Küche, die auch Sacher-Chefkoch Manfred Stüfler ins Schwärmen bringt

Das Hotel Sacher gehört zu den Salzburger Festspielen fast so selbstverständlich wie das weltberühmte künstlerische Programm. Während der Sommermonate geben sich im Salzburger Sacher Künstler und Prominente die Türklinken in die Hand. Veranstaltungen wie das Schwammerlessen oder „Jedermanns Geburtstagstafel“ gehören zu den absoluten gesellschaftlichen Highlights der Stadt.

Letzteren Event nutzte Hausherrin Elisabeth Gürtel, um der Öffentlichkeit die umfangreichen Neuerungen und Modernisierungsmaßnahmen zu präsentieren, die im Hotel während der vergangenen Monate gesetzt wurden. Das gesamt Investitionsvolumen beläuft sich auf stattliche 2,7 Mio. €. So wurde eine komplette Neugestaltung der Küche und der Patisserie realisiert. Neben modernster Ausstattung besticht das neue Glanzstück durch hohe Funktionalität. Manfred Stüfler, Chefkoch des Hotels Sacher Salzburg, ist begeistert: „Ein Goldstück!“ schwärmt er – unter anderem über einen neuen Räucherofen, mit dem er vorzügliche Kompositionen wie das berühmte geräucherte Kartoffelpüree kreiert. Im Zuge des Küchenumbaus wurde auch die gesamte Haustechnik erneuert, konkret Lüftung, Kühlhäuser, Vorbereitungsküchen, Patisserie mit Eiserzeugung, das Kellergeschoß und schließlich auch die komplette Klimaanlage.

Die neue Suite
Nach dem Umbau der Zimmer und Suiten im 4. Stock im Jahr 2008 folgte nun auch die Neugestaltung einer weiteren Executive Suite im 1. Stock. Der Blick in Richtung Makart-Platz war für die Namensgebung ausschlaggebend. Klassisches Design, kombiniert mit moderner Funktionalität steht im Vordergrund. Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Neugestaltung eines großzügigen und luxuriösen Badezimmers, das durch Schiebetüren aus erlesenen Materialien mit dem Wohnraum verbunden ist und so ein durchgängiges und freies Raumgefühl vermittelt.
Die Makart Suite ist in edlen Beigetönen gehalten, versehen mit antikem Eichenparkett im gewohnt eleganten Sacher-Stil. Der Wohnraum mit optisch abgetrenntem Schlafraum verfügt über großzügige und behagliche Fauteuils und Couchen, Schreibtisch, Flatscreens, DVD-Player, Dolby-Surround- System, WLAN, Minibar und Safe.

„Ein Investitionsstopp verursacht oft einen Investitionsstau, der die Qualität, die Sacher- Gäste erwarten, gefährden kann“, weiß Elisabeth Gürtler. Um dem entgegenzusteuern, wird daher auch in Krisenzeiten konsequent in höchste Qualität investiert.

Autor/in:
Redaktion.OEGZ
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