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Ein „Neuer Wind“ mit Kim

09.07.2010

Gerade für asiatische Gerichte ist die Küchentechnik des Dampfgarens ganz besonders geeignet.

Sohyi Kim – im Bild mit Miele-Geschäftsführer Josef Vanicek – bekocht nun auch den Naschmarkt. Sie baut dort auf Miele-Qualität und finanziert ein außergewöhnliches Sozialprojekt

Das weiß natürlich auch  Österreichs renommierteste Köchin der asiatischen Küche, Sohyi Kim. Durch die schonende Zubereitung sind Speisen aus dem Dampf sehr geschmacksintensiv, auf Nachwürzen und Salzen kann in vielen Fällen verzichtet werden.

Die Lebensmittel können fettarm zubereitet werden – gut für die Figur und die Gesundheit. Kein anderes Kochgerät ist so komfortabel und zeitsparend in der Handhabung wie ein Dampfgarer. Das Anwendungsspektrum reicht von leckeren Fisch- und Gemüsegerichten über Beilagen, Fleisch, Aufläufe bis hin zu süßen Desserts. Wissenschaftliche Studien belegen zudem, dass das Dampfgaren für viele Lebensmittel die schmackhafteste und gesündeste Zubereitungsart ist.

All das hat dazu geführt, dass Kim vor etwa zehn Jahren diese Technologie in ihre Küche eingeführt und mit Miele dazu den idealen Partner gefunden hat. Miele ist daher auch Fixpunkt beim jüngsten Projekt der gebürtigen Koreanerin, das unter der Bezeichnung „Kim am Naschmarkt“ an der gleichnamigen Wiener Gastronomiemeile eröffnet hat. Dort arbeitet sie mit dem neuen Flaggschiff von Miele: dem Combidampfgarer DGC 5080 XL. Miele ist dabei übrigens nicht nur als Technologiepartner von Kim im Einsatz, sondern unterstützt auch das außergewöhnliche Sozialprojekt, das Kim ins Leben gerufen hat.

Miele & Kim fördern „Neuer Wind“
Kim initiierte das Jugendintegrationsprojekt „Neuer Wind“, das sich an Jugendliche mit Migrationshintergrund im Alter von 15 bis 18 Jahren richtet. „Migrantenkinder der zweiten Generation haben oft Schwierigkeiten mit ihrer Identifikation.

Sie fühlen sich im Herkunftsland ihrer Eltern fremd, aber auch in Österreich noch nicht integriert. Mit dem Projekt will ich einen Beitrag zum Abbau von Hürden leisten“, sagt die 3-Hauben-Köchin. Deshalb fließt ein Viertel des Erlöse von „Kim am Naschmarkt“ in Förderstipendien für bis zu 10 Jugendliche mit Migrationshintergrund, wobei übrigens kein bestimmter Beruf im Fokus steht.

Auch Miele unterstützt aus voller Überzeugung dieses Sozialprojekt. 

Autor/in:
Redaktion.OEGZ
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