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Eine Filetierung kommt nicht in Frage

14.06.2007
AGM

"In der medialen Berichterstattung der vergangenen Tage wird der Eindruck erweckt, als ob möglicherweise einzelne AGM-Märkte abverkauft werden. Das ist absolut falsch und entspricht sicher nicht unseren Vorstellungen. Einzelne Märkte sich definitiv nicht zu haben", weist Thomas Panholzer, Geschäftsführer von AGM, Spekulationen in diese Richtung zurück.

AGM-Geschäftsführer Thomas Panholzer

Eine Filetierung des Unternehmens komme keinesfalls in Frage. Vielmehr ist die ADEG AG als Mutter der C+C GmbH. mit ihren 19 Standorten - vier weitere AGM-Märkte stehen im Eigentum der ADEG-Genossenschaften Zell am See (3) und Wolfsberg (1) - auf der Suche nach einem strategischen Partner.
Zu haben ist ein Unternehmensanteil von bis zu 50 Prozent. Eingeladen zu dieser Miteigentümerschaft wurden nationale wie auch internationale Handelsunternehmen. "Finanzinvestoren haben sich von sich aus gemeldet. An solchen haben wir aber kein Interesse. Die Partnerschaft soll AGM weiter stärken. Gewinne sollen im Unternehmen bleiben und für weitere Wachstumsschritte genutzt werden. Das Unternehmen hat sich zuletzt sehr gut entwickelt. Wir sind überzeugt, dass da noch viel mehr möglich ist, und eben das möchten wir mit einem strategischen Partner erreichen", erläutert der AGM-Geschäftsführer.
Jene Unternehmen, die dafür in Frage kommen, können nach einer Beobachtungsphase entsprechende Angebote legen. Absehbar bis Ende Juli könnte fest stehen, wer dann den Zuschlag bekommt.

Autor/in:
Redaktion.OEGZ
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