Direkt zum Inhalt

Erfolgreiche Bilanz

12.04.2011

Bad Erlach. Therme Linsberg Asia, das luxuriöse Thermenresort im niederösterreichischen Bad Erlach zieht mit 700.000 Gästen in knapp drei Jahren erfolgreich Bilanz und hat sich damit einen festen Platz im Spitzenfeld der österreichischen Wellnessdienstleister gesichert.

Therme Linsberg Asia: in kurzer Zeit im Spitzenfeld der heimsichen Thermehotels positioniert

Das Hotel & Spa Linsberg Asia ist etwa 60 km von Wien entfernt und bequem in einer Stunde mit dem Auto, der Bahn oder dem Bus erreichbar. Dort sind die asiatischen Stilelemente allgegenwärtig und die Ruhe und Sinnlichkeit der asiatischen Kultur allerorts deutlich spürbar. Es sind die Details und die gekonnte Inszenierung eines fließenden Übergangs zum europäisch geprägten Design, die das besondere Flair des Linsberg Asia ausmachen.

Halb Wien zu Gast
„Innerhalb von knapp drei Jahren haben wir halb Wien zu Gast gehabt oder verglichen mit anderen österreichischen Großstädten: ganz Graz, Linz, Salzburg und Innsbruck zusammen!“ freut sich Markus Ernst, der Direktor der Therme Linsberg Asia. „Dennoch werden wir uns nicht auf unseren Lorbeeren ausruhen, sondern uns stetig weiterentwickeln: zum Wohl unserer Gäste, die weiterhin mit allen Sinnen bei uns genießen sollen!“  Es sind die Details und die gekonnte Inszenierung eines fließenden Übergangs zum europäisch geprägten Design, die das besondere Flair des Linsberg Asia ausmachen. Dieses Gipfeltreffen des Ostens mit dem Westen endet stets mit dem präzisen Blick auf den weltoffenen, stilbewussten Gast und seine Bedürfnisse, die mit dem großzügigen Angebot des Wellnessresorts befriedigt werden wollen.

Acht Innen- und Außenbecken mit mehr als 1.400 m2 Wasserfläche, eine weiträumige Gartenanlage für Ruhesuchende: Die Thermen- und Spa-Anlage breitet sich über 15.000 Quadratmeter aus. Die Ruhezonen, Saunen, Dampfbäder, Infrarotbäder und das Saunarium sind weitläufig.

Das Richtige für eine Verschnaufpause
Lichtspiele, Düfte und Klänge verschmelzen zu einer Atmosphäre, die einem beanspruchten Körper und einem ruhelosen Geist die nötige Verschnaufpause verschafft. Das Wellnessresort kann selbstbewusst den Anspruch erheben, ein Stück Asien in Österreich zu sein. Jedes Detail ist mit Fingerspitzengefühl ausgesucht und hinzugefügt worden. Selbst die sphärischen Klänge in den Ruhezonen verschmelzen mit den Farblichtspielen und Düften zu einem Gesamtkunstwerk, das der Seele schmeichelt. Die Ärztin Birgit Fürnsinn wacht über die Therapeuten und Kosmetiker und legt auch selbst Hand an bei Akupunkturen und Behandlungen nach der Traditionellen Chinesischen Medizin. Dabei unterstützt das wohlig warme Thermalwasser, das aus 1.800 m Tiefe in die Therme sprudelt. Als Heilwasser anerkannt, entfaltet es seine Wirkung vor allem bei Haut- und Kreislauferkrankungen und stumpfen Muskelverletzungen. 180 freundliche und kompetente Mitarbeiter sorgen sich um das Wohl ihrer Gäste; und damit ist auch das das leibliche Wohl gemeint, denn Haubenkoch Dietmar Häusler hat eine erfolgreiche kulinarische Linie eingeschlagen: asiatische Küche mit europäischen, insbesondere regionalen Einflüssen, ganz im Einklang mit dem Gesamtkonzept.

 

Autor/in:
Redaktion.OEGZ
Werbung

Weiterführende Themen

Visualisierung der beiden Thermalwasser-Badeseen
Tourismus
19.08.2016

Alpentherme Gastein investiert 4,6 Millionen Euro in die Belebung der Sommersaison

Von links oben im Uhrzeigersinn: Alexander Ipp, Andrea Fuchs, Petra Barta, Claudia Widauer, Alfred Pierer
Hotellerie
29.06.2016

Welche Investitionen haben Sie kürzlich im Wellnessbereich getätigt? Wir haben Hoteliers in ganz Österreich befragt. 

Design-Neubau auf 3.800 m²: Forsthofgut waldSPA
Hotellerie
30.05.2016

Zu den Highlights gehören u.a. eine Altholz-Außensauna, eine Felsendusche, ein Adults-Only Spa oder ein vertikaler Indoor-Wald. 

Tourismus
02.03.2016

Nachdem das vergangene Jahr mit stagnierenden Nächtigungszahlen nicht so gut lief und prompt Handlungsbedarf beim BurgenlandTourismus geortet wurde, erreichen uns jetzt auch aus dem ...

Entspannen im Außenpool vor der Riegersburg
Tourismus
29.02.2016

Des einen Leid, des anderen Freud: Langt die Schneelage nicht zum Skifahren, geht man in die Therme: Mit 7,2 % Plus erreichen die sechs Thermenstandorte in der Steiermark im Jänner ein Rekordhoch ...

Werbung