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Es lebe das Gabelfrühstück!

26.02.2007

Das Thema des Goldenen Reindl 2007 – Österreichs größtem und erfolgreichstem Rezeptwettbewerb – ist ein traditionell österreichisches, das sich im Laufe der Zeit gewandelt und modernisiert hat, ohne selbst je aus der Mode gekommen zu sein:

„Das Gabelfrühstück – das beste Stück vom Tag“.
Die Bezeichnung leitet sich vom Französischen déjeuner à la fourchette – also mit der Gabel essen – ab und eröffnet dem Gastronomen und Koch optimale Gestaltungsmöglichkeiten, eine ausgiebige, zweite Frühstücksspeise zu kreieren.

Die Wahl der Zutaten bleibt jedem Wettbewerbsteilnehmer selbst überlassen, ebenso ob es sich um eine kalte oder warme Speise handelt, um eine einzelne Speise oder aber um eine Komposition mehrerer Leckerbissen auf einem Teller.
Der Wert des Gabelfrühstücks sollte jedoch nie verloren gehen: Eine für alle Sinne anregende kulinarische Köstlichkeit, die problemlos zu essen ist und das Loch im Magen zwischen Frühstück und Mittag auf höchst erfreuliche Weise füllt.
„Die Tageszeit des Gabelfrühstücks ist der Vormittag. Für die einen früher, die anderen später. Aber immer richtig, um ein gut gezapftes Schwechater Bier als Begleiter dazuzuwählen“, ist man beim langjährigen Wettbewerbssponsor, der Brau Union Österreich, überzeugt.
Die Veranstalter – der Verband der Köche Österreichs, die Fachgruppe Gastronomie Wien und Schwechater Bier – haben auch heuer wieder eine hochkarätig besetzte Jury mit der Aufgabe betraut, die Besten zu küren. Dabei stehen erstmals auch Fachfrauen bei der Bewertung im Einsatz.

Der Zeitplan
Montag, 2.April 2007: Einsendeschluss
Zusendung per Postweg oder E-Mail:Die Anonymität ist bis zur endgültigen Gewinnauswahl garantiert.
Freitag, 27. April 2007: Qualifikationskochen
Gastgewerbefachschule am Judenplatz, 1010 Wien
Samstag, 12. Mai 2007: Feierliche Überreichung des Goldenen Reindl – rechtzeitig zum Gabelfrühstück!

Ausschreibungsunterlagen unter www.goldenes-reindl.at, www.vko.at; www.schwechater.at

Autor/in:
Redaktion.OEGZ
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