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Esse zustellen ist okay - unter gewissen Bedingungen. Take-Away bleibt untersagt.

Essenszustellung: Welche Regeln zu beachten sind

31.03.2020

Das Anbieten von Take-Away bleibt Gastronomen untersagt. Die Zustellung läuft vielerorts gut. Dort sind aber Regeln zu beachten.

Für Verunsicherung sorgte bei einigen Gastronomen, die derzeitige Regeln für Essenszustellung und Take-Away-Services betreffend. Mario Pulker, Obmann des Fachverbandes Gastronomie stellt klar: „Wir haben versucht einen Abänderungsantrag für die Möglichkeit, Take-Away unter gewissen Voraussetzungen beim Gesetzgeber durchzubringen. Das hat aber keine Früchte getragen.“

Sein dringlicher Rat: Das Angebot eines Take-Away-Services ist zu unterlassen, da sonst ein Verstoß gegen die derzeitigen Bestimmungen vorherrscht.   Prinzipiell bleibt aber die Möglichkeit aufrecht, Essenszustellung anzubieten. Viele Unternehmen greifen dabei auf die Services etablierter Lieferdienste zurück. Siehe dazu die Story auf gast.at. Die Lieferdienste haben ihre Abwicklungsvorgänge den gegebenen Umständen angepasst und vermeiden direkten Kontakt zwischen einzelnen Personen in der Lieferkette.

Prozedere bei den Zustelldiensten

Das bedeutet, dass die Fahrer die Bestellung auf dem Boden vor der Wohnungstür abstellen, klingeln und sich 2 Meter zurückbewegen. Sie warten dort bis der Kunde die Tür aufmacht. So ist eine sichere Lieferung gewährleistet. Bezahlt wird ausschließlich per Karte oder Überweisung.

Wer selbst Essen ausliefert muss laut Pulker darauf achten, dass diese Regeln von Mindestabstand und der Vermeidung von direktem Kontakt eingehalten werden.

Autor/in:
Daniel Nutz
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