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Feuerprobe für \"ICE-HOUSE\"

10.05.2005

Das neue „ICE-HOUSE“ in Fügen im Zillertal, das größte dauerhaft begehbare Eisbauwerk Europas, ist auch im Sommer geöffnet. 65 Tonnen Eis auf 120 m² werden bei -5° den Besuchern gezeigt. Die einzigartige Eislounge in Form einer American-Bar wurde im Dezember eröffnet und erlebt ihren ersten Sommer.

„...Zieht Euch warm an“, werden die Besucher des neuen ICE-HOUSE in Fügen im Zillertal von Michael Kobliha, dem ICE-HOUSE-Meister, gewarnt, wenn die neue Zillertaler Attraktion betreten wollen, denn dort herrscht auch im Sommer „Eiszeit“. Das neue „ICE-HOUSE“ muß jetzt seine „Feuerprobe“ bestehen, denn die einzigartige, begehbare Eislounge in Form einer American-Bar auf 120 m² besteht aus 65 Tonnen Eis, die in einer überdimensionalen Kühlzelle errichtet wurde. Das größte dauerhafte Eisbauwerk Europas wurde Mitte Dezember eröffnet und muß nun die Sommerhitze bei – 5° Celsius im Inneren überstehen.

Alles begann vor 2 Jahren. Die Besitzer des Hotel-Restaurants Alpina in Fügen, die Familie Kobliha, beauftragten den renommierten Eiskünstler Christian Funk, ein Lokal in Eis-Architektur zu gestalten. Der gelernte Koch und ausgezeichnete Ice-Carver (Eisbildhauer) Christian Funk gestaltete bisher Eis-Installationen für Promotionsveranstaltungen von Spitzenfirmen wie Audi, Coca Cola, BMW, Hotel Adlon usw. Mit dem ICE-HOUSE-Fügen entstand nun eine Dauereinrichtung, die jedem interessierten Besucher offen steht. Passend zum Hotel wählte der Künstler als Motiv ein Gastlokal. Unmittelbar neben dem Hotel Alpina wurde eine 120 m² große und 3 m hohe Kühlzelle errichtet, die den größten Eisbau Europas vor dem Schmelzen bewahrt. In dieser wurde aus 65 Tonnen Eis eine American-Bar ausschließlich in Eis-Architektur aufgebaut. Die Aufstellung des Eishauses wurde von einem Fernsehteam für die Sendung Gallileo von Pro7 begleitet, die Ausstrahlung erfolgte im Dezember 04. Die Bar selbst besteht aus 230 Eisblöcke und die 2 Tische bringen es auf je 400 kp, wobei allein eine Tischplatte 80 kp wiegt. Auch wurden 130 Leuchtstoffröhren für eine effektvolle Ausleuchtung verwendt. Die Gesamtkosten beliefen sich auf ca. 400.000,- € für eine Welt aus Eis, Licht und Stahl.

Täglich von 12.00 bis 24.00 Uhr kann man mit dem Lösen einer Eintrittskarte im Eingangsbereich des Aufwärmzeltes in die Welt der Eisarchitektur eintauchen und den Eistraum, der nicht zerfließt, bewundern. Im Eintrittspreis inbegriffen ist ein Welcome–Drink im „Eisbecher“.

Weitere Informationen: www.ice-house.at

Autor/in:
Redaktion.OEGZ
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