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Tiefgekühltes Faschiertes ist einer von fünf Produktschwerpunkten.

FVZ: Neu in Österreich

14.03.2016

Convenience aus Westfalen: Der deutsche Spezialist für TK-Fleisch-Convenience betritt den österreichischen Markt.

Das westfälische Unternehmen FVZ startete 1985 mit der Fleischverarbeitung und ist heute führend im Markt für TK-Fleisch-Convenience. Die große Stärke des Unternehmens: Fachberater, die Probleme lösen. Die ersten österreichischen Kunden hat FVZ bereits im Vorjahr akquiriert. Jetzt soll das Engagement mit einem von Graz aus operierenden Sales- und Beratungsteam ausgebaut werden. „Der Start in Österreich ist vielversprechend verlaufen“, sagt Othmar Woltsche, Fachberater und Vertriebsleiter für Österreich. „Wir sind daher sicher, dass wir eine bedeutende Rolle im Markt spielen werden.“ Die Grundlage dafür bildet die Sortimentsvielfalt in den fünf Produktsäulen „Geflügel“, „Vital & Lecker“, „Faschiertes“, „Rustikal & Deftig“ und „Schnitzel & Steak“.

Convenience aus Westfalen

Einfach machen, lautet die Devise von FVZ, und zwar in enger Abstimmung mit den Kunden und deren Bedarf. So entstand beispielsweise Ende der 1990er-Jahre auf Kundenwunsch das Backofenschnitzel – ein bereits fertig gegartes Schnitzel, das nur noch regeneriert werden muss, ein Meilenstein der Convenience-Geschichte. Eine Erfahrung, die die Arbeitsprozesse des Unternehmens bis heute prägt. 
„Wir sprechen die Sprache unserer Kunden, hören ihnen zu und beraten sie“, fasst Markus Kraus, Geschäftsführer der FVZ, die Unternehmensphilosophie zusammen. „Unsere Fachberater sind selbst ausgewiesene Küchenexperten und kennen die Bedürfnisse vor Ort genau.“ Das Unternehmen bietet für alle Verzehranlässe die passenden Produkte: Von der Gastronomie und Hotellerie über das Care- und Betriebscatering, die Schulverpflegung bis hin zu Großküchen in Betrieben und sozialen Einrichtungen.
Das Gros der Rohstoffe stammt nach wie vor aus der Region rund um den Standort des Unternehmens – da, wo man sich noch kennt. „In diesem Punkt sind wir Traditionalisten“, so Othmar Woltsche.

www.fvz.de

 

Autor/in:
Redaktion.OEGZ
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