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Gasteiner bleibt Partner des Nationalparks Hohe Tauern

06.09.2006

Am 5. September 2006 unterzeichneten Gasteiner Geschäftsführer Mag. Wolfgang Kubinger und Nationalpark-Landesrätin Doraja Eberle sowie die Nationalparkdirektoren Dipl.-Ing. Wolfgang Urban (Salzburg), Mag. Peter Rupitsch (Kärnten), Dipl.-Ing. Hermann Stotter (Tirol) und Veit Schalle, Präsident des Vereins der Freunde des Nationalparks Hohe Tauern, einen neuen Partner­schaftsvertrag für weitere 3 Jahre.

Gasteiner Mineralwasser ist bereits seit 2001 Partner des Nationalparks, der in diesem Jahr sein 25 jähriges Bestehen feiert. Gasteiner Geschäftsführer Wolfgang Kubinger freut sich über die weitere Zusammenarbeit: „Die Argumente für die Kooperation liegen kristallklar auf der Hand - Gasteiner Mineralwasser entspringt einem der größten Nationalparks Europas, den Hohen Tauern. Die Kommunikationsstrategie seitens Gasteiner wird deshalb auch weiterhin auf die Items ‚Reinheit’ und ‚Berge’ aufgebaut sein“.

Neben einer Kooperation im Internet-Bereich und gemeinsamer Logonutzung beinhaltet der Vertrag auch Promotion- sowie Sponsoringvereinbarungen. Der Nationalpark Hohe Tauern – dessen Errichtung 1971 von den drei Landes­hauptleuten von Salzburg, Kärnten und Tirol unterzeichnet wurde – gilt als eine der letzten und größten unberührten Naturlandschaften im Herzen Europas (www.hohetauern.at). Neben dem Schutz der Natur ist auch ein respektvoller Zugang der das Schutzgebiet besuchenden Menschen ein wichtiges Ziel des Nationalparks.

Gasteiner nimmt als eines der wenigen österreichischen Mineralwasser aus den Hochalpen in den Bereichen „Reinheit“ und „Wellness“ eine führende Stellung in Österreich ein. Das Quellwasser, gefiltert durch das Urgestein der Hohen Tauern, wird bereits seit 1929 in Flaschen abgefüllt. Heute zählt Gasteiner zu den 3 imagestärksten Mineralwassermarken in Österreich (Quelle: Spectra). Das natürliche Mineralwasser wird am Quellort in Bad Gastein abgefüllt und wird in den Sorten „prickelnd“, „mild“ sowie „ohne Kohlensäure“ angeboten.

Autor/in:
Redaktion.OEGZ
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