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Gasteiner: Mit Elan ins neue Mineralwasserjahr

03.03.2006

Das abgelaufene Jahr brachte der Gasteiner Mineralwasser GmbH in der Gastronomie 787 neue Kunden. Kristallklare Erfolge gab es auch im Near-Water Segment, wo „Gasteiner Elements“ für kräftige Zuwächse sorgte. Für 2006 strebt Gasteiner eine Ausweitung der Listungen im Lebensmittelhandel und weitere Neukunden in der Gastronomie an.

Mit viel Elan startet Gasteiner ins laufende Mineralwasser-Jahr 2006. Trotz des wetterbedingt schwachen Vorjahres – die Gasteiner Mineralwasser GmbH schnitt 2005 entsprechend der allgemeinen Marktentwicklung ab – konnten in der Gastronomie insgesamt 787 Neukunden gewonnen werden. Überaus positiv entwickelte sich auch der Near-Water Bereich. „Gasteiner Elements übertrifft unsere Erwartungen. Im Vorjahr konnten wir gegenüber 2004 ein Absatzplus von rund einem Drittel erreichen“, freut sich Mag. Wolfgang Kubinger, Geschäftsführer der Gasteiner Mineralwasser GmbH. Mit der Near-Water Range, sie wurde 2004 eingeführt und umfasst die Sorten „Elements Quitte“, „Elements Preiselbeere“ sowie „Elements Stachelbeere“, ist Gasteiner im heimischen Lebensmittelhandel sowie in der Gastronomie vertreten.

Seit 2005 setzen unter anderem die Lutz Gruppe, die Arcotel Hotel & Resorts Austria, der Badener Hof in Baden, die Hotel Sandwirth GmbH in Klagenfurt oder auch die Riml Betriebe in Sölden auf kristallklares Wasser aus dem Nationalpark Hohe Tauern. Und auch für das laufende Jahr verfolgt Gasteiner ehrgeizige Ziele: Zu den rund 21.000 bestehenden Kunden in der Gastronomie sollen mindestens 500 Neukunden hinzukommen.

Im Lebensmittelhandel verfügt Gasteiner über eine stabile Distributionsrate von rund 70 Prozent. Für 2006 strebt Gasteiner eine qualitative Ausweitung der Listungen an. Dies gilt sowohl für die Mineralwasser- als auch für die Near-Water Palette. Was den deutschen Markt anlangt, so befindet sich Gasteiner in den Startlöchern und verfügt bereits über namhafte Kooperationspartner. „Voraussetzung für einen Markteintritt in Deutschland ist jedoch eine Regelung der Einwegpfand-Thematik, die Importeure nicht benachteiligt“, so Kubinger.

Autor/in:
Redaktion.OEGZ
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