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Genusswirt

12.02.2010

Dass wir „Genusswirte“ geworden sind war eine Riesen-Sache. Es gab einen regelrechten Medienhype und zahllose Leute haben uns darauf angesprochen. Und auch bei den Gästen merkt man, dass die noch stärker als bisher wissen wollen, woher die verwendeten Produkte kommen.

Marianne Gnedt, Gasthof Gnedt, Kernhof/NÖ

Sie wollen die Geschichte hören, die dahinter steht. Wichtig war für uns, was Manfred Buchinger in seiner Laudatio bei der Auszeichnung gesagt hat: „Bleibt so, wie ihr seid!“ Das Pflegen von Tradition und Geschichte, ohne ständig neuen Trends nachzulaufen.

Wir verwenden auch das Genusswirte-Logo stark, haben uns sogar eine eigene Fahne damit anfertigen lassen. Und selbstverständlich stammen unsere verwendeten Produkte hauptsächlich aus den niederösterreichischen Genuss Regionen – wir selber gehören zum Lilienfelder Voralpen-Wild, auch um die Transportwege zu verkürzen und um so dem Umweltgedanken Rechnung zu tragen. Und wir sind stolz darauf, was für tolle Produkte es in unserer Region gibt.

Für mich ist die Tatsache „Genusswirt des Jahres“ zu sein jedenfalls ein ganzheitlicher Ansatz. Es geht dabei nicht nur ums Kulinarische, sondern auch um andere Faktoren wie Ambiente, Service oder die Beziehung zum Gast. Der möchte auch herzlich begrüßt und aufgenommen werden. Die Leute sollen sich einfach rundherum wohlfühlen bei uns. Ein Wirtshaus muss lustig sein, die Leute sollen bei uns auch lachen können.

Falls Sie sich betroffen fühlen, schicken Sie uns bitte ein E-Mail: gast@wirtschaftsverlag.at oder ein Fax: 01/546 64-524

Autor/in:
Redaktion.OEGZ
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