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Goran Huber, Organisator der Internationalen Tiroler Baristawettbewerbe mit der Tiroler Baristameisterin Nadja Mayrhofer (l.), Luzia Taschler, Siegerin der int. Tiroler Latte-Art Competition und Janine Landolt, Siegerin der Int. Barista-Competition

Gezauberte Latte-Art-Motive

21.09.2012

Die Titel bei den internationalen Tiroler Barista- und Latte-Art-Bewerbe auf der fafga in Innsbruck gingen nach Deutschland und in die Schweiz

Österreichs Barista-Frontman Goran Huber hat die international besetzten Barista- und Latte-Art-Bewerbe auf der Tiroler Gastronomiefachmesse fafga ins Leben gerufen und kann sich seit der Premiere 2009 über ständig wachsendes Interesse aber vor allem „über ein enorm gestiegenes Know-how und Können der Teilnehmer“ freuen.

Sieben Top-Barista aus drei Nationen sind heuer bei der Internationalen Tiroler Barista-Competition mit integrierter Tiroler Meisterschaft angetreten, sechs waren beim Latte-Art-Bewerb dabei.Ausgetragen nach den strengen Regeln der SCAE, überwacht und kontrolliert von einer international besetzten Jury, mit Hauptjuror John Stubberud aus Norwegen, lieferten sich die Teilnehmer spannende Wettkämpfe vor einem fachkundigen und überaus interessiertem Fachpublikum.

 

Kreative Kaffeezubereitung

 

Die Entscheidungen waren denkbar knapp, doch im Finale konnte sich Janine Landolt aus der Schweiz den ersten Platz beim internationalen Baristawettbewerb sichern. Dahinter auf Platz zwei Anja Bosch (Ulm/Deutschland), dicht gefolgt von Nadja Mayrhofer (Kufstein/Österreich). Zum Tiroler Barista-Meister kürte sich ebenfalls Nadja Mayrhofer aus Kufstein, als beste Tirolerin im internationalen Bewerb.

„Es ist immer wieder erstaunlich, mit welchen Eigenkreationen die Kandidaten bei derartigen Wettbewerben die Jury zu überzeugen hoffen. Da hat sich in den letzten Jahren enorm viel getan und man spürt die zunehmende Leidenschaft für kreative Kaffeezubereitung“, ist der österreichische Kaffeeexperte und mehrfache Baristameister Goran Huber begeistert. Für das Publikum immer besonders faszinierend, die Latte-Art-Bewerbe. Dabei gilt es zwei jeweils absolut gleich „gezauberte“ Latte-Art-Motive auf Espresso Macchiato, Cappucino und den Eigenkreationen zu präsentieren. Auf der Großbildleinwand hinter der großen Bühne sieht alles so einfach aus. Wie viel Übung und Training und perfektes Milch aufschäumen dahinter steckt, das lässt sich für die meisten Zuseher nur erahnen. Den Sieg in diesem Bewerb konnte die deutsche Latte-Art-Meisterin Luzia Taschler aus Nürnberg (Deutschland) für sich verbuchen, knapp gefolgt vom Schweizer Latte-Art-Meister Micha Schranz (Bern/Schweiz) und Andre Gabriel (Rosenheim/Deutschland) auf Rang drei.

Autor/in:
Redaktion.OEGZ
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