Direkt zum Inhalt

Gsiberg-Wodka

09.06.2017

Vetterhof: Vom Gemüsebauern kommt der Dinkel für diesen Brand

Autarkie ist ein wichtiges Schlagwort des Rheintaler Vetterhofs, der etliche Top-Gastronomen mit seinem Gemüse beliefert. Simon Vetter begann mit der Verwendung des hofeigenen Dinkels für die Herstellung von Wodka, die vier Etiketten liefert ein Comiczeichner-Kollektiv. 
Eigenwillige Würze im Geruch, die an Heu und Quittenbrand denken ließ. Mild und weich im Mund, zeichnet sich eine zarte Himbeernote ab, dann Eibisch im Finish. „Klar als Boutique-Wodka erkennbar“, so das Verkoster-Fazit.

Vetterhof • Wodka • 37,5 % • www.vetterhof.at

Werbung

Weiterführende Themen

Spirituosen
09.06.2017

Stroganoff: Kühles „Wässerchen“ von der Grazer Destillerie Bauer

Wodka-Welt: drei Österreicher (links), ein Amerikaner (Skyy) und zwei Russen in der ÖGZ-Verkostung.
Spirituosen
06.06.2017

„Wodka pays the bills“, hieß es früher unter Barprofis. Doch längst sorgen Rohstoffe wie Trauben, Mais oder Dinkel für neue Aromen bei der beliebtesten Spirituose Österreichs.

Werbung