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Hervorragende Tourismus-Zwischenbilanz in der laufenden Wintersaison in Tirol

22.04.2005

In der laufenden Wintersaison - von November 2004 bis März 2005 - verzeichnete Tirols Tourismus ein Nächtigungsplus von 6,7 Prozent", gibt Tirols Tourismusreferent Landeshauptmann Herwig van Staa die aktuellen Nächtigungszahlen bekannt.

"Allein im März konnten wir bei den Nächtigungen ein Plus von 29,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr verzeichnen", freut sich van Staa über die äußerst positive Entwicklung im Tiroler Tourismus. "Für diese enorme Steigerung ist natürlich auch die Tatsache mitverantwortlich, dass die Osterferien heuer bereits im März waren und im letzten Jahr erst im April. Für den April 2005 ist daher zwar ein Rückgang zu erwarten, aber alles in allem rechne ich mit einem positiven Saisonabschluss", zeigt sich van Staa optimistisch.

Um in der heurigen Wintersaison gleich viele Nächtigungen wie in
der Wintersaison 2003/2004 zu erreichen, wären für den April 2005
noch mindestens 1.035.236 Übernachtungen notwendig. Der bisher
schlechteste April (1997) wies 1.362.000 Übernachtungen auf. "Somit
bin ich zuversichtlich, dass zumindest das gleiche Ergebnis wie in
der Vorjahressaison, wenn nicht sogar noch eine Steigerung erreicht
werden kann", ist van Staa zufrieden, der aber zugleich auch davor
warnt, nur die Nächtigungsrekorde im Auge zu haben.

Besonders erfreulich ist, dass in den wichtigsten Herkunftsmärkten
wie Deutschland (+6,2 Prozent), Niederlande (+ 2,2 Prozent) und auch
Großbritannien (+ 14,4 Prozent) deutliche Steigerungen im Vergleich
zur Rekord-Wintersaison 2003/04 zu verzeichnen sind.

Die Zahl der Ankünfte ist im Vergleichszeitraum um 5,5 Prozent
gestiegen. Bei den Umsätzen konnte sogar eine Steigerung von 10,8
Prozent registriert werden.

Auch der Direktor der Tirol Werbung, Josef Margreiter, freut sich
über das positive Zwischenergebnis: "Dieses erfreuliche
Winterergebnis ist ein Ergebnis der hervorragenden
Dienstleistungsqualitäten, die die Tiroler Touristiker erbringen. Ich
hoffe, dass diese gute Winterbilanz Anlass dafür ist, wieder
verstärkt in die Weiterentwicklung des Sommer- und
Ganzjahrestourismus-Angebotes zu investieren."

Autor/in:
Redaktion.OEGZ
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